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Top-Thema: Equal Pay Day

Frauen verdienen immer noch rund 11,5 Prozent weniger als Männer und arbeiten daher 42 Tage „gratis“. Bei gleichbleibender Entwicklung könnten damit ganzjährig Vollzeitbeschäftigte erst 2043 gleich viel verdienen, wie das Netzwerk „Business and Professional Women Austria“ (BPW) zum Equal Pay Day am 11. Februar anhand des Medianeinkommens berechnete. 57 Tage Gratisarbeit ergeben die auf dem Durchschnittseinkommen beruhenden Berechnungen der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK).
Die Mehrheit der erwerbstätigen Frauen – nämlich 62 Prozent – arbeitet in „Frauenberufen“, die Mehrheit der Männer – 57 Prozent – in „Männerberufen“. Das zeigt eine Analyse des gewerkschaftsnahen Momentum Instituts.  Nur acht Prozent der Frauen arbeiten in den durchschnittlich besser bezahlten Männerberufen, 14 Prozent der Männer in Frauenberufen.

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  • Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen (FSG im ÖGB)
FSG-younion ad Equal Pay Day 2026: Lücke schließt erst 2043 - Lohntransparenz & Lohngerechtigkeit jetzt!

57 Tage arbeiten Frauen in Österreich symbolisch unbezahlt. Die FSG-younion fordert Lohntransparenz-Konsequenz, den Ausbau der Daseinsvorsorge und ein Ende der Ausreden

  • 05.11.2026, 16:02:33
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  • OTS0155
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  • ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund
ÖGB-Katzian: Es gibt keinen Grund dafür, die Lohntransparenz nicht umzusetzen

Mit der Blockade drohen Strafzahlungen an die EU und damit unnötige weitere Belastungen für das Budget

  • 05.11.2026, 09:02:35
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  • OTS0028
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  • UG - Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB
Equal Pay Day 2026: UG-Vorsitzende Marion Polaschek fordert verbindliche Maßnahmen

Gleicher Lohn braucht gerechte Verteilung von Arbeit und Verantwortung

  • 05.11.2026, 07:30:33
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  • OTS0006
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  • BM für Frauen, Wissenschaft und Forschung
Frauenministerin Holzleitner zum Equal Pay Day: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit muss selbstverständlich sein

Lohnlücke in Österreich weiterhin bei 15,5 Prozent – Lohntransparenz konsequent umsetzen!

  • 05.11.2026, 07:00:32
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  • OTS0003
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  • BM für Frauen, Wissenschaft und Forschung
Frauenministerin Holzleitner: „Schluss mit der Geheimniskrämerei – Frauen verdienen mehr als Ausreden“

Holzleitner fordert rasche Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie: „15,5 Prozent Gehaltsunterschied sind 15,5 Prozent zu viel“

  • 04.11.2026, 15:59:32
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  • OTS0194
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  • LEA Frauenfonds
Cover der Broschüre
Equal Pay Day 2026: Ökonomische Gleichstellung muss entschieden vorangetrieben werden

Der Österreichische Frauenfonds LEA setzt sich für sozioökonomische Unabhängigkeit ein. Eine neue Broschüre klärt niederschwellig und barrierearm zu verschiedenen Gender Gaps auf.

  • 04.11.2026, 14:55:32
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  • OTS0177
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  • Sozialistische Jugend Österreich
SJ Schindl zum Equal Pay Day: „Frauen verdienen jedes Jahr einen Gebrauchtwagen weniger als Männer!“

Sozialistische Jugend kritisiert anhaltende Lohnungleichheit und fordert ein Ende der Blockade bei der Lohntransparenz

  • 04.11.2026, 14:03:33
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  • OTS0150
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  • Österreichischer Journalistinnenkongress
Frauen- und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner
28. Journalistinnenkongress: „Neustart statt Niedergang – immer mit den Frauen statt ohne”

Wien (OTS) - Auf dem 28. Journalistinnenkongress unter dem Motto „ Neustart statt Niedergang” in Wien sprach Frauen- und Wissenschaftsministerin Eva- Maria Holzleitner in ihrem Impulsvortrag im Haus der Industrie....

  • 04.11.2026, 12:59:03
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  • OTS0131
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  • SPÖ Pressedienst
SPÖ-Seltenheim zum Equal Pay Day: „Acht Wochen ohne Lohn sind für Frauen Realität“

SPÖ-Bundesgeschäftsführer an ÖVP und NEOS: „Plan für faire Löhne liegt am Tisch – Zeit, sie endlich umzusetzen“

  • 04.11.2026, 11:14:34
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  • OTS0101
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  • SPÖ-Parlamentsklub
SPÖ-Grossmann/Regner zum Equal Pay Day: Gleiche Bezahlung zahlt sich aus!

SPÖ-EU-Abgeordnete plädieren für Schließung der Lohnlücke und Umsetzung der Lohntransparenzrichtline

  • 04.11.2026, 10:10:03
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  • OTS0059