Wien (OTS) - Wegen des Spiels Austria Wien gegen Beitar Jerusalem in Favoriten fürchten die Organisator:innen der Kundgebung antimuslimische Übergriffe. Sie warnen besonders vor dem Club „La Familia“.
Veranstalter:innen fordern "Keine Propagandabühne für Israels Kriegsverbrechen"
Behörden schauen weg, tausende Tote weltweit klagen an. Bundesregierung steht auf Seite der Kriegslieferungen
Anwältin Dr. Astrid Wagner regt eine Prüfung nach dem Kriegsmaterialgesetz und wegen möglichen Amtsmissbrauchs an.
Solidarität mit Palästina ist durch die Verfassung geschützt. Das Eintreten für Menschenrechte, Demokratie und gegen Völkermord darf nicht verboten werden
Über das OTS-Mailabo erhalten Sie kostenlos alle Aussendungen des gewählten Aussenders per E-Mail - sofort bei Veröffentlichung oder als Tageszusammenfassung.