Der Verein gegen Tierfabriken ist ein (partei)unabhängiger Verein mit dem Ziel der Verhinderung bzw. Verringerung von Tiermissbrauch und Tierausbeutung – im Hinblick auf deren völlige Beseitigung.
Wir sehen unsere diesbezüglichen Bemühungen und Aktivitäten in einem untrennbaren Zusammenhang mit der Bekämpfung anderer, verwandter Formen von Ausbeutung, Missbrauch, Diskriminierung und Unterdrückung
Dementsprechend treten wir gegen alle Spielarten allgemeiner und struktureller Gewalt in Familie, Erziehungswesen, Arbeitswelt, Wirtschaft, Wissenschaft, Staat, Gesellschaft und insbesondere eben auch jene in der Mensch-„Tier“-Beziehung ein. Als wesentlichstes Kriterium ethischer, sozialpolitischer, gesellschaftspolitischer und rechtlicher Relevanz gilt für uns dabei die Eigenschaft der Leidensfähigkeit.
Toni Hubmann war Vorreiter in der Legehennenhaltung, auf ihn gehen die strukturierte Weide, das Ende des Schnabelkupierens, das Sandbad, der Wintergarten u.a.zurück
12.000 amerikanische weiße und schwarze Nerze in winzigen Drahtgitterkäfigen – in Österreich kam bereits 1998 das weltweit erste Pelzfarmverbot und löste europaweit Verbote aus
Überwältigendes Signal in Traismauer, NÖ, aus der Bevölkerung: Tierleid darf nicht länger toleriert werden.
VGT demonstiert für ein Ende des Tierleids auf der Straße und auf hoher See
Desaströse Haltungsbedingungen, gewaltvoller Umgang, hungernde Tiere. VGT ruft zum Protest auf, um auf den akuten Handlungsbedarf aufmerksam zu machen.
Über das OTS-Mailabo erhalten Sie kostenlos alle Aussendungen des gewählten Aussenders per E-Mail - sofort bei Veröffentlichung oder als Tageszusammenfassung.
Über das OTS-Mailabo erhalten Sie kostenlos alle Aussendungen des gewählten Aussenders per E-Mail - sofort bei Veröffentlichung oder als Tageszusammenfassung.