- 06.11.2026, 16:36:04
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Holzleitner: „Frauenrechte parteiübergreifend stärken“
Frauenministerin begrüßt Anträge zu „Nur Ja heißt Ja“ und EU-Lohntransparenzrichtlinie bei Landesfrauenreferentinnenkonferenz im Burgenland
Von 4. bis 6. November fand die Landesfrauenreferentinnenkonferenz im Burgenland statt. Frauenministerin Eva Maria Holzleitner nahm zeitweise an der Veranstaltung teil, bei der zentrale frauenpolitische Anliegen im Mittelpunkt standen. Mit den eingebrachten Anträgen, unter anderem zur Umsetzung des Prinzips „Nur Ja heißt Ja“ und der EU-Lohntransparenzrichtlinie, setzen die Landesfrauenreferentinnen ein klares Zeichen für mehr Schutz, Selbstbestimmung und Gleichstellung.
Holzleitner begrüßt den Rückenwind für frauenpolitische Vorhaben ausdrücklich. Denn ob beim Schutz vor sexualisierter Gewalt oder beim Kampf gegen Einkommensungleichheit: Frauenrechte dürfen nicht an Parteigrenzen haltmachen. Die Umsetzung des Prinzips „Nur Ja heißt Ja“ stärkt die sexuelle Selbstbestimmung. Die EU-Lohntransparenzrichtlinie schafft wichtige Voraussetzungen, um ungleiche Bezahlung sichtbar zu machen und den Gender Pay Gap konsequent zu bekämpfen.
Für Holzleitner ist klar: „Überparteiliche Zusammenarbeit ist gerade in der Frauenpolitik entscheidend. Wo Frauen gemeinsam Forderungen erheben, entsteht politischer Druck, der Veränderungen möglich macht.“
Die Landesvertreterinnenkonferenz zeigt eindrucksvoll: Bei zentralen frauenpolitischen Fragen können und müssen Frauen gemeinsam an einem Strang ziehen. Denn Gleichstellung, Schutz und Selbstbestimmung sind keine Parteifragen, sondern eine politische und gesellschaftliche Verantwortung.
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