- 05.11.2026, 15:25:03
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„Medienkompetenz-Bericht 2026“ der RTR Medien beleuchtet Bedeutung der Wissenschaftskommunikation
Publikation bei Fachveranstaltung mit hochrangigen Expert:innen vorgestellt

Mit Wissenschaftler:innen und Kommunikations-Expert:innen wie Physiker und Ex-ORF-„Science Buster“ Werner Gruber, der Wissenschafts-Journalistin Alice Senarclens de Grancy, Lea Pichler von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften oder Wolfgang Renner von der Social City Academy Vienna, präsentierte der Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien) am Donnerstag den „Medienkompetenz-Bericht 2026“.
Unter dem Titel „Wissenschaft: Verstehen. Einordnen. Nutzen.“, ist die diesjährige Publikation dem Thema Wissenschaftskommunikation gewidmet.
„Um Wissenschaft als fundierte Grundlage für verantwortungsvolle Entscheidungen im persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben heranzuziehen, braucht es eine starke Wissenschaftskommunikation, die die Gesellschaft auch erreicht“, sagt Wolfgang Struber, Geschäftsführer der RTR Medien. „Akteur:innen aus Medien, Wissenschaft und Bildung können hier Orientierung und Vertrauen schaffen und unser Bericht zeigt, wie vielfältig deren Angebot bereits ist“, so Struber.
Die in der RTR Medien eingerichtete Servicestelle Medienkompetenz setzt sich für eine medienkompetente Gesellschaft ein. Ihre jährlichen Medienkompetenz-Berichte und Veranstaltungen sind seit fünf Jahren regelmäßiger Bestandteil der Tätigkeit der Servicestelle. Ziel ist die Stärkung der Medienkompetenz in der Bevölkerung, um einen selbstbestimmten, kritischen Umgang mit Medien in einer demokratischen Gesellschaft zu fördern.
In Keynotes gingen Physiker Werner Gruber und Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Renner auf die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation zwischen Wahrheit und Irrglaube sowie auf digitalen Humanismus als Schlüssel zu Medienkompetenz ein. Anschließend diskutierten neben Alice Senarclens de Grancy und Lea Pichler auch Sophie Uitz, Geschäftsführerin des Vereins ScienceCenter-Netzwerk, und der Kommunikationswissenschaftler Jakob-Moritz Eberl von der Universität Wien unter der Moderation von Andreas Kunigk, Mediensprecher der RTR Medien/KommAustria, über die Bedeutung und Herausforderungen von Wissenschaftskommunikation und ihre Wirkung auf die Bildung von Medienkompetenz.
RTR-Rechtsabteilungsleiter Stefan Rauschenberger und Genia Mayerböck von der Servicestelle Medienkompetenz stellten den Medienkompetenz-Bericht 2026 vor. Der Bericht bietet auf 92 Seiten Projektvorstellungen, Interviews und Fachbeiträge. Bilanz ziehen in diesem Jubiläums-Bericht auch fünf Organisationen zu den Entwicklungen der vergangenen fünf Jahre im Bereich Medienkompetenz.
Der „Medienkompetenz-Bericht 2026“ ist auf der Website der RTR unter https://www.rtr.at/Medienkompetenzbericht2026 veröffentlicht.
Über die RTR Medien
Der Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien, Geschäftsführer Mag. Wolfgang Struber) ist Österreichs größte Förderstelle für Medienunternehmen (Radio, Podcast, Fernsehen, Print) und unterstützt mit dem Fernsehfonds Austria Fernsehfilm-Produktionen und damit internationale Investitionen in den heimischen Filmstandort. Als Kompetenzzentrum dieser Märkte, teilt die RTR Medien ihr Wissen in Studien, Berichten oder Veranstaltungen. Gemeinsam mit dem RTR-Fachbereich Telekommunikation und Post (RTR.Telekom.Post), ist die RTR Medien Geschäftsstelle der Behörden Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria), Telekom-Control-Kommission (TKK) und Post-Control-Kommission (PCK). www.rtr.at
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