- 05.11.2026, 12:24:32
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FPÖ – Thau: „Bürokratie-Wahnsinn wird beendet – FPÖ setzt NoVA-Befreiung für unsere Feuerwehren durch!“
All-Parteien-Antrag im Budgetausschuss ist direkter Erfolg freiheitlicher Initiative
Der jahrelange Einsatz der Freiheitlichen für die Entlastung der heimischen Feuerwehren war heute Thema im Budgetausschuss des Nationalrats: Auf Basis einer FPÖ-Initiative wurde ein All-Parteien-Antrag beschlossen, der die automatische Befreiung von der Normverbrauchsabgabe (NoVA) beim Ankauf von Feuerwehrfahrzeugen gesetzlich verankern soll. Der Antrag kommt daher demnächst ins Plenum des Nationalrats. FPÖ-Ehrenamtssprecher NAbg. Ing. Harald Thau zeigte sich über diesen freiheitlichen Erfolg hocherfreut: „Nach langem Bohren dicker Bretter kommen wir unserem Ziel, unsere Freiwilligen von einem Bürokratiemonstrum zu befreien, immer näher. Das ist ein guter Tag für unsere Feuerwehren und die Sicherheit unserer Bevölkerung.“
Mit der kommenden Gesetzesänderung entfalle künftig die umständliche und praxisfremde Vorfinanzierung der NoVA durch die Freiwilligen Feuerwehren, die das Geld erst nach langwierigen Verfahren zurückbekamen. „Es ist doch ein Schildbürgerstreich sondergleichen, dass ausgerechnet jene, die unbezahlt ihre Freizeit und Gesundheit für unsere Sicherheit riskieren, vom Staat auch noch mit einem derartigen bürokratischen Aufwand drangsaliert werden. Die NoVA-Befreiung ist daher auch ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für den unermesslich wichtigen Dienst der Feuerwehren an unserer Gesellschaft“, so Thau.
Die Vereinfachung bei der Beschaffung moderner Einsatzfahrzeuge komme letztlich der Sicherheit der gesamten Bevölkerung zugute. Die FPÖ werde die weitere Umsetzung genau beobachten, kündigte der Ehrenamtssprecher an: „Der Beschluss im Ausschuss ist ein wichtiger Etappensieg, aber wir bleiben wachsam. Wir werden ganz genau darauf achten, dass die Verlierer-Koalition diese längst fällige Entlastung nicht auf die lange Bank schiebt oder durch neue bürokratische Spitzfindigkeiten verwässert. Unser Ziel ist klar: weniger Bürokratie, mehr Unterstützung für unsere Einsatzkräfte. Dafür werden wir weiterkämpfen!“
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