• 04.11.2026, 11:14:05
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Schwarz/Grüne zu Inflation: Mehr Heimatstrom statt teurer Energieimporte

Energiepreise liegen um 16,5 Prozent über dem Vorjahr und belasten Haushalte unmittelbar - Ausbau von Wind- und Sonnenenergie schützt uns vor fossilen Preisschocks

Wien (OTS) - 

„Die Inflation liegt aufgrund der anhaltend hohen Gaspreise im Oktober bei 3,6 Prozent und damit fast um ein Prozent über dem Vormonat. Gleichzeitig sind die Energiepreise im Jahresvergleich um 16,5 Prozent gestiegen und belasten die Haushalte unmittelbar. Solange Österreich von importiertem Öl und Gas abhängig ist, bleiben Haushalte und Betriebe immer anfällig für internationale Preisschocks. Die Regierung darf den Ausbau heimischer erneuerbarer Energie nicht länger ausbremsen: Mehr Strom aus Wind und Sonne schützt die Menschen vor Energiepreisschocks und macht Österreich unabhängiger von Putin-Gas“, sagt Jakob Schwarz, Sprecher der Grünen für Budget und Steuern.

„Die Regierung setzt bei der Inflationsbekämpfung auf teure Einzelmaßnahmen, während sie bei erneuerbarer Energie und Energieeffizienz kürzt. Das hält die Menschen aber weiterhin in der Abhängigkeit von schwankenden Energiepreisen. Heimische erneuerbare Energie schützt Haushalte und Betriebe besser vor den nächsten Preisschocks“, so Schwarz.

„Statt die Abhängigkeit von Öl und Gas zu verlängern, sollte die Bundesregierung den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie sowie Maßnahmen zum Energiesparen wieder konsequent unterstützen. Die Grünen fordern einen klaren Kurswechsel: mehr heimische Energie und weniger Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten“, fordert Schwarz.

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