• 03.11.2026, 07:59:09
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Mehr als eine Auszeichnung: Der IFP 2027 macht Innovationen sichtbar

Der »Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten (IFP)« startet mit 30 Einreichplätzen sowie der Chance auf die höchste Auszeichnung des Landes Kärnten in eine neue Runde.

Kärntens Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben auch 2027
wieder die Chance einen Stern für ihr innovatives Projekt mit
nachhause zu nehmen.
Klagenfurt am Wörthersee (OTS) - 

Innovation braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch Aufmerksamkeit. Mit dem »Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten« zeichnet der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) im Auftrag des Landes Kärnten herausragende Leistungen aus Wirtschaft und Forschung aus. Gleichzeitig bietet der IFP Unternehmen und Forschungseinrichtungen 2027 eine zusätzliche Möglichkeit, ihre Innovationen einem breiteren Publikum zu präsentieren.

»Kärnten steckt voller kluger Köpfe und mutiger Ideen. Mit dem Innovations- und Forschungspreis wollen wir diese Tatkraft sichtbar machen. Besonders freut mich, dass beim Innovationsevent 2027 nicht nur die Siegerprojekte im Rampenlicht stehen, sondern jede einzelne Einreichung eine Bühne bekommt. Denn hinter jeder Innovation stehen Menschen, die mit Leidenschaft, Knowhow und großem Einsatz an neuen Lösungen arbeiten. Ihnen allen wollen wir mit dieser Plattform unsere Wertschätzung entgegenbringen«, so Landeshauptmann Daniel Fellner, Referent für Forschung und Entwicklung.

Für Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig sind Forschung und Innovation wichtige Faktoren für einen starken und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. »Wer auch in Zukunft wirtschaftlich erfolgreich sein will, muss heute in neue Ideen, Technologien und Entwicklungen investieren. Gerade angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen ist es wichtiger denn je, innovativ zu sein, neue Chancen zu erkennen und den Mut zu haben, diese auch zu nutzen. Denn Innovationen schaffen die Grundlage für neue Wertschöpfung, sichern Arbeitsplätze und stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen Betriebe«, betont Schuschnig und ergänzt: »Kärnten verfügt über zahlreiche engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie hervorragende Forschungseinrichtungen, die mit ihrem Knowhow und ihren Ideen wichtige Impulse für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes setzen. Der Innovations- und Forschungspreis holt diese Leistungen vor den Vorhang und zeigt eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft in Kärnten steckt.«

30 Einreichplätze – und jedes Projekt bekommt eine Plattform

Die Besonderheit des IFP 2027: Für die Preisverleihung stehen 30 Einreichplätze zur Verfügung. Alle eingereichten Projekte werden nach Ablauf der Einreichfrist im Rahmen des Einreichungs-Pakets auf der Website und über die Social-Media-Kanäle des KWF vorgestellt. Damit endet der Nutzen einer Einreichung nicht mit dem Absenden des Projekts: Unternehmen können ihre Innovation, ihr Know-how und ihre Leistungen präsentieren und zusätzliche Aufmerksamkeit für das eigene Unternehmen schaffen.

»Hinter jeder Innovation steckt eine Geschichte – eine Idee, ein Risiko und der Mut, sie umzusetzen. Genau diese Geschichten wollen wir mit dem »Innovations- und Forschungspreis« bei unserem Innovationsevent am 17. Juni 2027 erzählen und würdigen. 2027 setzen wir noch mehr auf den persönlichen Austausch: Wir besuchen alle teilnehmenden Organisationen, lernen die Teams hinter den Projekten kennen und laden sie persönlich zu unserem Innovationsevent ein«, hebt Dr. Roland Waldner, Vorstand des KWF, hervor.

Innovationen aus Wirtschaft und Forschung gesucht

Gesucht werden innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die von Unternehmen bereits entwickelt und auf den Markt gebracht wurden. Für Forschungseinrichtungen gilt diese Markterfahrung nicht: Sie können fast abgeschlossene, industrienahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte einreichen. Die Projekte können aus sämtlichen für die Wirtschaft relevanten Fachgebieten kommen und sowohl als Einzel- als auch als Kooperationsprojekte eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen aller Größen – von Kleinstunternehmen über KMU bis zu Großunternehmen – sowie Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Voraussetzung ist, dass sich der Firmensitz oder die Betriebsstätte, aus der die Innovation kommt, in Kärnten befindet.

Von der Einreichung bis zur Auszeichnung

Nach Ende der Einreichfrist werden die 30 Projekte formal geprüft und den entsprechenden Kategorien zugeordnet. Anschließend bewertet eine unabhängige, hochkarätig besetzte Fachjury die Einreichungen anhand definierter Kriterien. Auf Basis der Einzelbewertungen und einer gemeinsamen Jurysitzung werden die Nominierten sowie die Preisträgerinnen und Preisträger in den einzelnen Kategorien festgelegt.

Für die Einreicherinnen und Einreicher endet der Weg dabei nicht mit der Juryentscheidung: Alle sind zum Innovationsevent eingeladen. Dort werden aus allen 30 Einreichungen dann erstmalig die nominierten Organisationen vor den Vorhang geholt und die Gewinnerinnen und Gewinner feierlich ausgezeichnet. Das Innovationsevent bringt darüber hinaus Wirtschaft, Forschung sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zusammen und schafft Raum für Austausch und Vernetzung.

Jetzt Innovation einreichen

Wer mit einer Innovation zeigen möchte, was im eigenen Unternehmen oder in der eigenen Forschung entsteht, kann das Projekt für den IFP 2027 bis 28. Jän. 2027 einreichen. Die ersten 30 Einreichungen werden für die Preisverleihung 2027 berücksichtigt, alle weiteren Einreichungen werden automatisch für die Preisverleihung des Folgejahres vorgemerkt.

Alle Informationen rund um die Einreichung

Rückfragen & Kontakt

Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds
MMag. Karin Scheidenberger
T +43664 859 13 54
E [email protected]

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