- 02.11.2026, 08:14:32
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FPÖ – Hauser: „EU-Kommission bestätigt erneut Gesundheitsschäden durch Windräder“
EU-Kommission stellt fest, dass sie „die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen von Windkraftanlagen ernst nimmt, auch in Bezug auf Infraschall“!
In der Beantwortung der parlamentarischen Anfrage E-002523/2026 (ASW) stellt die EU-Kommission fest, dass sie „die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen von Windkraftanlagen ernst nimmt, auch in Bezug auf Infraschall“. Sie bestätigt damit ein weiteres Mal wissenschaftliche Publikationen, die erhebliche Gesundheitsschäden durch Infraschall und diverse Umweltgifte, zum Beispiel PFAS („Ewigkeitschemikalien“) und Mikroplastik, aus Windkraftanlagen beschreiben.
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht sich damit ein weiteres Mal voll bestätigt. „Die EU-Kommission kann die Gesundheitsschäden durch Windkraftanlagen einfach nicht mehr leugnen. Dazu gibt es mittlerweile zu viele wissenschaftliche Publikationen und Daten. Damit fällt ein Hauptbaustein des ‚European Green Deal‘ der EU und die völlig einseitige Propaganda der Einheitspartei aus Volkspartei, Sozialisten, Grünen und sogenannten Liberalen, zusammen mit den kritiklosen Mainstream-Medien, wie ein Kartenhaus zusammen. Windenergie ist nicht gefahrlos, sie ist gefährlich – und nebenbei umweltpolitischer Wahnsinn und wirtschaftspolitischer Nonsens.“
Hauser stellt ein weiteres Mal ein Muster der EU-Kommission fest, das er seit einiger Zeit beobachtet. „Bei der Windenergie passiert jetzt das Gleiche wie bei Corona: Die EU-Kommission versucht nachträglich, alle Verantwortung abzuschieben. Sie beruft sich jetzt allen Ernstes auf die WHO, die bis jetzt keine spezifischen Grenzwerte oder Leitlinien in Bezug auf Infraschall vorgelegt hat. Ich frage daher: Wozu brauchen wir dann die EU in Gesundheitsfragen eigentlich noch, wenn sie nicht mehr selbst entscheidet, sondern nur noch auf die WHO wartet – bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag? Außerdem stellt die EU-Kommission fest, dass zusätzliche Forschungsarbeiten erforderlich seien. Warum hat die EU-Kommission das nicht schon längst veranlasst? Und schließlich weist die EU-Kommission darauf hin, dass die Genehmigung von Windenergieprojekten in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fällt. Das ist mittlerweile die Standardausrede, wenn in der EU etwas nicht funktioniert: Dann sind plötzlich die EU-Mitgliedstaaten für alles verantwortlich. Das ist einfach erbärmlich! Und diese unfähige und im wahrsten Sinne des Wortes verantwortungslose EU will noch Hunderttausende Windräder mehr in der EU bauen? Und noch Hunderte Milliarden Euro mehr für ihr Budget? Dafür, dass sie die Menschen wider besseres Wissen gefährdet und eine desaströse Energie-, Umwelt-, Gesundheits- und Wirtschaftspolitik vorantreibt?“
Hauser wird daher eine weitere Anfrage an die EU-Kommission richten. „Ich will jetzt auch wissen, warum die EU-Kommission den ungebremsten Ausbau der Windenergie massiv vorantreibt, obwohl sie selbst erklärt, dass sie die gesundheitlichen Schäden ernst nimmt. Und die EU-Kommission soll erklären, warum sie jetzt plötzlich jegliche Verantwortung von sich weisen will, obwohl sie doch die Ursache für den überstürzten und gesundheitsschädlichen Ausbau der Windenergie in der EU ist.“
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