- 01.11.2026, 13:13:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Stocker-Interview ist Selbstanklage eines Kanzlers ohne Wählerauftrag!“
Kanzlerdarsteller regiert am Volk vorbei – Umfragen zeigen: Österreicher wollen Herbert Kickl an der Regierungsspitze!
Als „weinerlichen Hilfeschrei eines gescheiterten Kanzlers nach parlamentarischen Mehrheiten“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz das jüngste Interview von ÖVP-Kanzler Christian Stocker. Anstatt die Verantwortung für das Totalversagen seiner Verlierer-Koalition zu übernehmen und zurückzutreten, flüchte sich Stocker nur noch in Selbstmitleid und Ausreden.
„Das Interview des Kanzlers im Kurier war kein Interview mehr, sondern ein Gejammer und die Selbstanklage eines Mannes, dem die Schuhe des Kanzlers nicht nur eine Nummer, sondern gleich mehrere Nummern zu groß sind. Er ist gescheitert und muss das endlich einsehen. Anstatt unser Land mit Führung und Tatkraft aus der Krise zu steuern, sucht er die Schuld überall, nur nicht bei sich und seiner planlosen Verlierer-Truppe. Wenn er dann auch noch über eine freiheitliche Minderheitsregierung fabuliert, sollte er bedenken, dass die Parteien seiner eigenen Regierung in den Umfragen seit Monaten keine Mehrheit mehr erreichen. Er kann Herbert Kickl weder hinsichtlich seines Formats noch hinsichtlich seiner Zustimmungswerte auch nur ansatzweise das Wasser reichen“, so Schnedlitz, der den sofortigen Rücktritt Stockers forderte.
Für den FPÖ-Generalsekretär sei Stockers Scheitern jedoch von Anfang an vorprogrammiert gewesen, da ihm ein persönlicher Wählerauftrag fehle. „Er ist ein Kanzler ohne Wählerauftrag, in den Hinterzimmern der Systemparteien ins Amt gehievt, einzig mit dem Ziel, die ÖVP im Kanzleramt zu halten. Wohin Tricks und falsches Spiel bei der Regierungsbildung führen, kann er nun an den Umfragen ablesen. Die Bevölkerung sagt ihm, was sie von ihm hält. Gleichzeitig sagt die Bevölkerung auch, wen sie wirklich als Kanzler haben will. In der Hochrechnung einer Kanzlerumfrage kam Herbert Kickl bereits auf 47 Prozent!“
Stocker solle auch vorsichtig sein, das Wort „Autokratie“ mit der Freiheitlichen Partei in Verbindung zu bringen. „Wer an die Corona-Zeit denkt, muss sich unweigerlich an den ‚Flex-Sager‘, an Lockdowns und das Einsperren von Menschen, aber auch an Aussagen erinnern, wonach Nichtgeimpfte keinen Platz in Österreich mehr hätten. Einzig wir Freiheitliche stehen für eine gelebte, offene Demokratie, für unsere immerwährende Neutralität und uneingeschränkte Meinungsfreiheit. Davon ist die ÖVP weit entfernt. Mit Lügen und Unterstellungen können diverse ÖVP-Politiker ihrer Partei die Glaubwürdigkeit nicht zurückgeben“, so Schnedlitz.
Niemals vom Souverän legitimiert: Andere scheitern im Amt, Stocker und die ÖVP bereits bei der letzten Wahl, also vor Amtsantritt
Die miserable Performance des Kanzlers werde ihm auch innerparteilich zum Verhängnis werden, zeigte sich Schnedlitz überzeugt: „Andere scheitern erst im Amt, Stocker hingegen wurde mit seiner ÖVP als Partei nicht einmal auf Platz eins gewählt. Das Ganze wird noch absurder, weil Stocker bei der letzten Wahl selbst auch gar nicht als ÖVP-Spitzenkandidat angetreten ist. Und längst hört man über die Grenzen der ÖVP hinaus, dass man Stocker auch bei der nächsten Wahl überhaupt nicht als Kandidaten ins Rennen schicken wird. In der Geschichte der Zweiten Republik hatte noch kein Kanzler so wenig Legitimation.“
„Stocker muss endlich die Realität anerkennen, sein totales Scheitern eingestehen und sofort zurücktreten. Die ÖVP darf nicht zu feige sein, den Souverän über diese katastrophale Politik abstimmen zu lassen! Der Weg muss für Neuwahlen freigemacht werden, damit die Österreicher endlich jene Regierung bekommen, die sie wirklich wollen: eine starke Regierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl an der Spitze, der die Interessen unserer Heimat und der Bevölkerung statt der Interessen der ÖVP wieder an die erste Stelle setzt!“, stellte Schnedlitz abschließend klar.
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