- 31.10.2026, 14:31:32
- /
- OTS0019
FPÖ – Brückl: „Kopftuchverbot durchsetzen – unsere Regeln gelten auch im Klassenzimmer!“
Frauenunterdrückung hat an Österreichs Schulen keinen Platz – NEOS-Bildungsminister muss konsequenten Vollzug sicherstellen
„Das islamische Kopftuch hat als frauenunterdrückendes Symbol an Österreichs Schulen nichts verloren. Mädchen müssen frei und selbstbestimmt aufwachsen können. Das gesetzliche Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren muss deshalb konsequent durchgesetzt werden. Ein Gesetz, das nur auf dem Papier steht, schützt kein einziges Mädchen“, erklärte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl, der das von der Verlierer-Ampel beschlossene Kopftuchverbot in dieser Form ohnehin für unzureichend hält: „Nicht nur für unter 14-Jährige, es muss für alle Schülerinnen, Lehrkräfte und sonstiges Schulpersonal gelten. Dieses Symbol des politischen Islams hat an unseren Bildungseinrichtungen schlichtweg nichts verloren!“
„Österreich ist ein christlich geprägtes Land. Diese historische und kulturelle Verwurzelung kommt auch im Konkordat mit dem Heiligen Stuhl zum Ausdruck. Wir haben keinen Anlass, unsere Identität im eigenen Schulwesen zu verleugnen. Wer unsere Schulen besucht oder dort unterrichtet, muss die österreichische Rechtsordnung respektieren“, betonte Brückl.
Der NEOS-Bildungsminister sei gefordert, das neue Gesetz mit Leben zu erfüllen und seinen Vollzug sicherzustellen: „Wiederkehr muss dafür sorgen, dass Schulleitungen klare Vorgaben erhalten und bei der Durchsetzung volle Rückendeckung bekommen. Bei Verstößen müssen die vorgesehenen Konsequenzen tatsächlich greifen. Lehrer dürfen mit Konflikten und dem Druck uneinsichtiger Eltern nicht alleingelassen werden. Ein Minister, der beim Vollzug der Gesetze wegschaut, ist als oberstes Organ der Republik völlig untauglich.“
„Für uns Freiheitliche ist klar: Die Regeln unserer Schulen sind verbindlich. Wer sich bewusst und dauerhaft weigert, die geltenden Regeln einzuhalten, hat an der Schule nichts verloren – egal ob Lehrer oder Schüler. Wer als Lehrer den Vollzug hintertreibt, verletzt seine Verantwortung gegenüber den Kindern. Unsere Schulen brauchen klare Verhältnisse und einen Bildungsminister, der dafür geradesteht“, so Brückl weiter.
Überhaupt würden chaotische Zustände an immer mehr Schulen zum traurigen Normalzustand, weil NEOS-Bildungsminister Wiederkehr weiter auf Kuschelkurs setze, während vielfach die negativen Folgen der von den Systemparteien zugelassenen illegalen Masseneinwanderung durchschlagen würden: „Der neue Negativrekord von 2.440 suspendierten Kindern und Jugendlichen im vergangenen Schuljahr müsste alle Alarmglocken im Dauerton läuten lassen. Aber Wiederkehr verschließt davor seine Augen und lebt seine linken Träumereien von Kuschelpädagogik und Co weiter.“
Rückfragen & Kontakt
Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/ 40 110 - 7012
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






