- 29.10.2026, 15:14:32
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FPÖ – Wurm: „Digitalzwang stoppen – ÖVP muss jetzt beweisen, ob sie auf ihre Senioren oder das System hört!“
Freiheitliche bringen am Dienstag erneut Antrag für ein gesetzliches Recht auf analoges Leben im Sozialausschuss ein – Nagelprobe für die schwarz-rot-pinke Regierung
Als „späte, aber notwendige Einsicht“ bezeichnete heute FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm die Forderung des Seniorenrats nach einem gesetzlichen Recht auf ein analoges Leben. Dass nun auch die Vertreter von ÖVP und SPÖ im Seniorenrat erkennen, was die FPÖ seit Jahren anprangere, sei ein klares Zeichen für eine vorausschauende freiheitliche Seniorenpolitik. „Es ist erfreulich, wenn auch verspätet, dass der Seniorenrat nun endlich auf den freiheitlichen Kurs einschwenkt und unsere jahrelange Forderung nach einem Recht auf ein analoges Leben übernimmt. Während ÖVP und SPÖ den Digitalisierungs-Turbo gezündet und unzählige Menschen, vor allem unsere Senioren, einfach abgehängt haben, waren wir Freiheitliche die einzige Stimme der Vernunft, die vor diesem Digitalzwang gewarnt hat“, so Wurm.
Jahrelang hätten ÖVP, SPÖ und Co. freiheitliche Anträge für eine echte Wahlfreiheit zwischen analog und digital vom Tisch gewischt und die Menschen in den Zwang getrieben. „Jetzt, wo der Druck aus der Bevölkerung und von den eigenen Organisationen zu groß wird, entdeckt man plötzlich sein Herz für die analoge Welt. Das sind vorerst nur leere Worte – am kommenden Dienstag wird sich im Sozialausschuss zeigen, wie ernst es die ÖVP meint. Wir bringen erneut unseren Antrag ein, und dann muss die ÖVP entscheiden, ob sie auf ihre eigene Seniorenbund-Präsidentin Korosec hört oder ob sie die Bürger einmal mehr im Stich lässt“, erklärte Wurm.
„Es kann nicht sein, dass die ÖVP-Seniorenbund-Chefin medienwirksam etwas fordert, was ihre eigene Partei im Parlament seit Jahren blockiert. Dieser Spagat zwischen den Interessen der eigenen Klientel und der abgehobenen Agenda der Regierungselite wird für die ÖVP immer unmöglicher. Am Dienstag muss sie Farbe bekennen“, stellte der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher klar.
„Niemand darf gezwungen werden, sich für Behördenwege, Bankgeschäfte oder den Kauf eines Parkscheins ein Smartphone anschaffen zu müssen. Das ist keine Frage des Alters, sondern eine Frage der fundamentalen Wahlfreiheit. Wir kämpfen für ein echtes Recht auf ein analoges Leben, welches gesetzlich verankert sein muss. Wir Freiheitliche sind und bleiben der einzige verlässliche Anwalt der Bürger gegen den Digitalisierungs- und Überwachungswahn der Einheitsparteien!“, stellte Wurm abschließend klar.
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