- 28.10.2026, 15:00:02
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FPÖ – Darmann zu Messerattentat in Wien: „Karners Sicherheitsmärchen platzt angesichts täglicher Bluttaten!“
Brutaler Angriff eines Syrers auf Polizisten ist Resultat der gescheiterten Willkommenspolitik der Systemparteien
Nach der jüngsten Messerattacke in Wien-Ottakring, bei der ein 29-jähriger syrischer Staatsbürger einen Polizisten außer Dienst nach dem Joggen mit enormer Brutalität angegriffen hatte, übte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Gernot Darmann scharfe Kritik an der schwarz-rot-pinken Regierung und insbesondere an ÖVP-Innenminister Karner. Für Darmann zeige dieser Vorfall einmal mehr, wie dramatisch sich die Sicherheitslage in Österreich zugespitzt habe.
„Während auf Wiens Straßen am helllichten Tag auf Menschen eingestochen wird, stellt sich ÖVP-Innenminister Karner regelmäßig vor die Kameras und lobt seine angeblich ‚harte‘ Linie. Diese Selbstbeweihräucherung ist angesichts der täglichen Gewaltexzesse eine Verhöhnung eines jeden, der unter den negativen Folgen der illegalen Massenzuwanderung leiden muss und gelitten hat! Nur der Geistesgegenwart des Polizisten und dem glücklichen Umstand, dass die Messerklinge bei dem Angriff mehrfach zerbrach, ist es zu verdanken, dass wir heute nicht über einen weiteren Mord sprechen müssen“, erklärte Darmann.
Darmann sah in der Tat eine direkte Konsequenz der Migrationspolitik der letzten Jahre: „Solche Vorfälle sind leider die Folge der verantwortungslosen Politik der Willkommensklatscher in den Reihen der Systemparteien! Man hat Menschen aus völlig fremden Kulturkreisen unkontrolliert ins Land gelassen und wundert sich nun über explodierende Gewaltkriminalität!“ Abschließend sprach Darmann dem verletzten Beamten seine Genesungswünsche aus, dankte den einschreitenden Polizisten für die rasche Festnahme und forderte ein sofortiges Umdenken im Innenressort: „Unsere Polizisten halten täglich den Kopf für das Totalversagen dieser Regierung und insbesondere der Volkspartei hin – mittlerweile sogar in ihrer Freizeit. Karner muss seine peinlichen Presseauftritte endlich einstellen und sich um die Sicherheit der Österreicher kümmern!“
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