- 25.10.2026, 11:18:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Marterbauer soll sofort zum Österreich-Hass seiner Parteijugend Stellung beziehen!“
SPÖ muss endlich in den eigenen Reihen Konsequenzen ziehen – Österreichische Nationalfarben demonstrativ auf den Boden zu werfen, ist mit für eine Regierungspartei unvereinbar
Als „an Respektlosigkeit gegenüber unserer Republik kaum zu überbietenden Skandal“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die jüngsten Vorgänge rund um den SPÖ-nahen Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ). Wie die Tageszeitung „Heute“ berichtet, warf die VSStÖ-Vertreterin und stellvertretende ÖH-Vorsitzende Selina Wienerroither einen ihr überreichten rot-weiß-roten Österreich-Schal demonstrativ hinter sich auf den Boden, begleitet von Applaus und Gelächter. „Während morgen Millionen Österreicher ihren Nationalfeiertag begehen und damit ihre Verbundenheit zu unserer Heimat zum Ausdruck bringen, wird bei den roten Studenten unsere rot-weiß-rote Fahne offenbar zum Feindbild erklärt. Wer unsere Nationalfarben derart verächtlich macht, zeigt vor allem eines: eine erschreckende Geringschätzung gegenüber Österreich und seinen Menschen. Ein solches Verhalten ist völlig inakzeptabel, erst recht aus dem Umfeld einer Regierungspartei!“, kritisierte Schnedlitz.
Besonders schwer wiege, dass es sich keineswegs um einen Einzelfall handle. Bereits im vergangenen Jahr hatte der VSStÖ Wien unter dem Motto „Nieder mit den Österreich-Fahnen“ für Empörung gesorgt. „Offenbar ist die Verachtung unserer Heimat und Republik in Teilen der SPÖ und ihrer Nachwuchsorganisationen längst zum politischen Programm geworden“, so Schnedlitz.
Nun sei insbesondere SPÖ-Finanzminister und designierter Vizekanzler Markus Marterbauer gefordert, unverzüglich Stellung zu beziehen. „Die SPÖ ist als Regierungspartei angesichts ihres beispiellosen Führungschaos und ihrer katastrophalen Regierungsbilanz ohnehin längst nicht mehr tragbar. Offenbar schafft es diese Partei nicht einmal mehr, in den eigenen Reihen bei ihrem Nachwuchs für Ordnung und ein Mindestmaß an Respekt vor unserer Republik zu sorgen. Während sich die roten Spitzenfunktionäre seit Wochen mit ihrer eigenen Selbstzerfleischung beschäftigen, liefern ihre Nachwuchsorganisationen einen Österreich-feindlichen Eklat nach dem anderen. Marterbauer, der künftig an der Spitze der sozialdemokratischen Regierungsmannschaft stehen will, muss jetzt unmissverständlich erklären, ob er dieses Verhalten gutheißt oder endlich Konsequenzen in den eigenen Reihen ziehen. Wenn Marterbauer nicht durchgreift, macht er sich mitschuldig wenn Österreich nicht nur symbolisch in den Dreck geworfen wird!", so der freiheitliche Generalsekretär.
„Wer unser Land regieren will, sollte zumindest ein Mindestmaß an Wertschätzung für dieses Land mitbringen. Statt ständig gegen Österreich und seine Symbole zu polemisieren, sollte sich die SPÖ endlich darum kümmern, was sie den Österreichern mit ihrer verfehlten Regierungspolitik tagtäglich zumutet“, so Schnedlitz, und abschließend: „Marterbauer muss jetzt Farbe bekennen – und zwar Rot-Weiß-Rot oder seine Regierungsmannschaft zusammenpacken und geschlossen zurücktreten! Österreich-Hasser haben in einer österreichischen Bundesregierung nämlich nichts verloren!“
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