- 25.10.2026, 10:00:33
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FPÖ – Pracher-Hilander: „33 Millionen Behandlungen im niedergelassenen Bereich für Syrer, Afghanen und Co seit 2015!“
„Österreicher müssen immer länger auf Termine und Untersuchungen warten“ – FPÖ deckt mit Anfragenserie Belastung unseres Gesundheitssystems durch illegale Masseneinwanderung auf
Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Katayun Pracher-Hilander richtete eine parlamentarische Anfragenserie an SPÖ-Gesundheitsministerin Schumann, in der sie den Versorgungsumfang medizinischer Leistungen im niedergelassenen Bereich für in Österreich lebende Staatsbürger Syriens, Afghanistans, Indiens, Iraks, Irans, Libyens, Pakistans, der Türkei, der Ukraine und afrikanischer Staaten seit 2015 thematisierte. Die nun mit den Anfragebeantwortungen von Schumann gelieferten Zahlen haben es in sich: Die in unserem Land lebenden Bürger dieser Staaten nahmen zwischen 2015 und 2023 mehr als 33 Millionen medizinische Einzelleistungen im niedergelassenen Bereich in Anspruch.
„Während Österreicher, die oft bereits seit Jahrzehnten ins System einzahlen, immer längere Wartezeiten für Arzttermine oder Untersuchungen in Kauf nehmen müssen, haben die Systemparteien eine All-inclusive-Versorgung für Einwanderer geschaffen. Das ist ungerecht“, so Pracher-Hilander, für die diese Zahlen eine direkte Folge der illegalen Masseneinwanderung sind: „Syrer und Afghanen sind zum Beispiel mit mehr als 231.000 die beiden Top-Nationalitäten bei den Asylanträgen seit 2015 und schlugen mit fast 8,6 Millionen Einzelbehandlungen zu Buche. Und ich weiß schon, die Systemparteien werden jetzt wieder damit argumentieren, dass all diese Nationalitäten im Vergleich zur Bevölkerungsstatistik unterrepräsentiert seien. Das ist aber vollkommen irrelevant, es geht um die Summe der Einzelleistungen, die insgesamt unser Gesundheitssystem belasten, und die Zeche dafür zahlen die Österreicher! Kurzum: Gäbe es die illegale Masseneinwanderung nicht, wären auch diese Millionen an Einzelbehandlungen, die Ressourcen binden, nicht notwendig.“
Pracher-Hilander verwies zudem auch darauf, dass laut ÖIF die Erwerbsquote von Menschen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak 2025 mit nur 50,6 Prozent besonders niedrig sei. „Wer nicht arbeitet, zahlt faktisch auch nichts ins Gesundheitssystem ein. Insgesamt leben allein aus diesen drei Staaten fast 182.000 Personen in Österreich. Wenn dann nur knapp jeder zweite im erwerbsfähigen Alter auch einer Arbeit nachgeht, bedeutet das, dass die übrige Hälfte nichts ins Sozial- und Gesundheitssystem einzahlt, sondern herausnimmt. Ihre Rechnungen zahlen all jene, die arbeiten gehen“, schilderte die freiheitliche Abgeordnete.
Es brauche daher umgehend einen echten Asylstopp, mit dem die illegale Masseneinwanderung nach Österreich beendet wird, wie ihn die Freiheitlichen mit ihrer „Festung Österreich“ fordern. „Der ‚neuen Völkerwanderung‘ muss ein Riegel vorgeschoben werden. Alles andere würde nur bedeuten, dass unser Gesundheitssystem weiter in Richtung Kollaps gesteuert wird. Gleichzeitig sind klare Regelungen zu schaffen, dass über die notwendige Akutversorgung hinausgehende Leistungen nur all jenen zustehen, die auch in unser Solidarsystem einzahlen. Mit dem All-Inclusive-Paket für Menschen aus aller Herren Länder muss Schluss sein!“, forderte Pracher-Hilander.
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