• 22.10.2026, 09:35:32
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FPÖ – Hafenecker: „ORF-Meteorologe Wadsak als Klimapropagandist auf Umerziehungsmission!“

Zwangsgebühren-finanzierte ORF-Bekanntheit wird für einseitige grüne Panikmache und Fake News genutzt

Wien (OTS) - 

Mit scharfer Kritik reagierte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, auf ein Social-Media-Video des ORF-Meteorologen Marcus Wadsak, in dem dieser Prognosen hinsichtlich massiver Preissteigerungen bei Treibstoffen bis 2035 als „fast normal“ verharmlost sowie für ein Ende des Verbrennermotors und den Ausstieg aus fossilen Energieträgern wirbt: „Wie das mit ORF-Social-Media-Leitlinien vereinbar sein soll, muss unbedingt überprüft werden. Denn Wadsaks Aussagen könnten genauso wortgleich von einem Politiker der Grünen stammen. Das Argument der ‚privaten Meinung‘ zieht hier absolut nicht, denn er erzielt seinen Bekanntheitsgrad nur über seine ORF-Tätigkeit, die von den Zwangsgebührenzahlern finanziert wird!“

Der ORF-Wettermoderator sei überhaupt „ein Paradebeispiel“ dafür, wie am Küniglberg eine private politische Agenda mit Berichterstattung, die objektiv sein müsse, verschwimmen würden. „Wadsak nutzt seine im ORF generierte Publicity dafür, um in schon fast missionarischem Eifer den ökomarxistischen Klimakult zu verbreiten. Fossile Energieträger sind dabei genauso böse, wie der Verbrennungsmotor. Und Spritpreise können im Weltbild der Klimahysteriker nie hoch genug sein. Dass das alles Lichtjahre von der Lebensrealität der Menschen entfernt ist, die übrigens jetzt schon an den Folgen der angeblichen Klimaschutzpolitik mit der Teuerung beim Tanken, Heizen und dem wirtschaftlichen Niedergang leiden, fällt im grünideologischen Tunnelblick gar nicht mehr auf“, so Hafenecker weiter, für den auch die Verbreitung von „Fake News“ die ideologische Verbohrtheit bestätigen würden: „Wenn Herr Wadsak meint, dass der Benzinpreis so hoch sei, weil die ‚Amerikaner und die Russen irgendwo Krieg führen‘, dann ist das nicht einmal die halbe Wahrheit. Tatsächlich begann sich die Preisspirale schon 2021 zu drehen!“

Aktive ORF-Moderatoren dürften sich keiner politischen Agenda verpflichtet fühlen, sondern müssten den öffentlich-rechtlichen Auftrag, der Objektivität vorschreibe, leben. „Dass mit der ORF-Zwangsgebühr links-grüne Meinungsmacher aufgebaut werden, muss der Vergangenheit angehören. Dazu braucht es eine ORF-Reform und ein Ende der Zwangsfinanzierung, wie es wir Freiheitliche mit unserem ORF-Volksbegehren fordern!“, betonte der freiheitliche Generalsekretär.

Die Unterstützung des ORF-Volksbegehrens ist auf jedem Gemeindeamt oder digital über die Webseite des Innenministeriums mit der ID Austria möglich. Alle Informationen sind unter www.orf-volksbegehren.at zu finden.

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Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/ 40 110 - 7012
E-Mail: [email protected]

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