- 19.10.2026, 15:15:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Stell dir vor, der Kanzler geht auf Tour und keiner geht hin!“
Stocker-Show als Totalflop: Hunderttausende Euro Steuergeld für leere Stühle, Gesinnungsprüfung durch Sicherheitsbehörden und Verhöhnung von Müttern
Angesichts aktueller Medienberichte über die spärlichen Anmeldezahlen und die hohen Kosten der Kanzler-Sommertour „Österreich im Gespräch“ übte heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz scharfe Kritik an ÖVP-Bundeskanzler Stocker. Für Schnedlitz zeige die Bilanz der Veranstaltungsreihe deutlich, dass die Bevölkerung das Vertrauen in die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition verloren habe. „Stell dir vor, der Kanzler geht auf Tour und niemand geht hin! Genau dieses politische Armutszeugnis hat Christian Stocker diesen Sommer abgeliefert. Da lässt sich der ÖVP-Chef eine PR-Show hunderttausende Euro an Steuergeld kosten, engagiert um 21.000 Euro extra einen Meinungsforscher für eine angeblich repräsentative Stichprobe, und dann melden sich in fünf Bundesländern nicht einmal genug Menschen an, um überhaupt 200 Sessel zu füllen. Das Ganze ist von vorne bis hinten ein gigantischer Totalflop auf Kosten der Steuerzahler!“, erklärte Schnedlitz.
Besonders bedenklich sei laut dem FPÖ-Generalsekretär der Umgang mit jenen Bürgern gewesen, die sich tatsächlich für die Termine registriert hatten, sowie das Auftreten des Kanzlers selbst. „Zuerst werden alle Anmeldungen von den Sicherheitsbehörden durchleuchtet und unliebsame Bürger aussortiert – frei nach dem Motto: Kritische Meinungen sind unerwünscht! Wer dieses Gesinnungslotto überstanden hat, durfte sich dann anhören, wie der Kanzler alle Mütter in diesem Land verhöhnt und Kinderbetreuung als ‚keine Arbeit‘ abkanzelt. Dass sich gerade Frauen und Familien dieses abgehobene Schauspiel nicht antun wollten, ist die logische Quittung für eine Politik, die komplett an der Lebensrealität der Österreicher vorbeigeht“, führte Schnedlitz weiter aus.
„Alleine für Werbung und Druckkosten wurden bereits 120.000 Euro verpulvert, während das Kanzleramt die Gesamtkosten noch immer vor der Öffentlichkeit versteckt. Stockers Zeit ist endgültig abgelaufen! Ein Bundeskanzler sollte durch gute Politik für das eigene Land und echte Entlastungen punkten, nicht durch sündteure Selbstinszenierungen vor halbleeren Sälen. Während sich Stocker im geschützten Raum handverlesener Gäste versteckt, füllt die FPÖ mit Volkskanzler Herbert Kickl bei ihrer Heimat-Tour die Hallen bis auf den letzten Platz – ganz ohne Zensur, weil wir als einzige Kraft die wahren Sorgen der Österreicher ernst nehmen!“, so Schnedlitz abschließend.
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