- 19.10.2026, 15:10:32
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FPÖ – Steger: „Frankreich brennt – die katastrophalen Folgen einer völlig gescheiterten Migrationspolitik!“
Brennende Rathäuser, Plünderungen und Straßenschlachten: Migrantische und linksextreme Gewalt eskaliert, während Politik und Medien die Zustände weiter verharmlosen
Die schweren Ausschreitungen in Frankreich haben mittlerweile ein erschreckendes Ausmaß erreicht. Brennende Fahrzeuge, geplünderte Geschäfte, massive Angriffe auf Polizeikräfte und die Zerstörung des historischen Rathauses von Limoges prägen die Bilder der vergangenen Tage. Auch in Mailand und Brüssel kam es zu schweren Straßenschlachten mit der Polizei. Die zunehmende Gewalt, maßgeblich gesteuert und gestützt von linksextremen Gruppierungen, zeigt aus Sicht der freiheitlichen EU-Abgeordneten Petra Steger, wohin jahrzehntelanges Wegschauen bei Masseneinwanderung und Linksextremismus führt.
„Wenn mitten in Europa Rathäuser angezündet, ganze Innenstädte verwüstet und Polizisten regelrecht gejagt werden, dann sind das keine gewöhnlichen Proteste mehr. Das sind bürgerkriegsähnliche Zustände! Mit den ursprünglichen sozialen Problemen hat diese hemmungslose Zerstörungswut längst nichts mehr zu tun. Trotzdem verbreiten Politik und Medien weiterhin das Märchen harmloser Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten oder Probleme im Bildungssystem. Ganz vorne mit dabei ist wie immer der zwangsfinanzierte ORF, der diese Gewaltorgien noch immer als Proteste verharmlost. Die Bilder sprechen aber eine völlig andere Sprache!“, kritisiert Steger.
Besonders alarmierend sei, was sich auf den Straßen abspiele: „Von französischen Fahnen ist auf diesen Bildern nichts zu sehen. Stattdessen werden algerische, tunesische und vor allem palästinensische Fahnen geschwenkt. Dazu ertönen ‚Allahu akbar‘ Rufe und Morddrohungen gegen Polizisten. Hier geht es längst nicht mehr um irgendwelche gesellschaftlichen Anliegen, sondern um offene Gewalt gegen unsere Sicherheitskräfte und einen Angriff auf unsere europäische Kultur, unsere Identität und unsere Heimat. Wer diese Zustände noch immer schönredet, macht sich zum politischen Komplizen dieser Entwicklung!“
Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung sieht Steger bei der Europäischen Volkspartei und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: „Seit Jahren treiben die EVP und von der Leyen eine Politik voran, die Masseneinwanderung ermöglicht, Parallelgesellschaften wachsen lässt und Warnungen vor zunehmender Radikalisierung konsequent ignoriert. Gleichzeitig werden linksextreme Gruppierungen und die immer gewaltbereiter auftretende Antifa politisch verharmlost. Besonders unerträglich ist, dass französische Vertreter der politischen Linken auch im Europäischen Parlament sitzen und ihre radikalen Positionen auf Kosten der europäischen Steuerzahler vertreten können. Die ideologischen Brandstifter werden mit öffentlichen Geldern versorgt, während auf unseren Straßen die Gewalt eskaliert!“
Abschließend warnt die freiheitliche EU-Abgeordnete eindringlich davor, die Ausschreitungen als rein französisches Problem abzutun: „Wer glaubt, dass diese Zustände auf Frankreich, Mailand oder Brüssel beschränkt bleiben, ist vollkommen naiv. Wenn wir nicht endlich handeln, können solche Bilder schon bald auch in Wien und anderen österreichischen Städten Realität werden. Wir brauchen einen sofortigen Stopp der illegalen Masseneinwanderung, kompromisslosen Grenzschutz, eine konsequente Abschiebeoffensive gegen ausländische Gewalttäter und ein hartes Vorgehen gegen die zunehmend militanten Netzwerke der Antifa. Unsere Städte dürfen nicht zum Schlachtfeld linksextremer und migrantischer Gewalt werden. Europa muss endlich wieder seine eigene Bevölkerung schützen, bevor es zu spät ist!“
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