- 19.10.2026, 07:38:32
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FPÖ – Hauser: „Erste Klinik für Impfopfer in den USA“
Hauser fordert Klinik für Impfopfer auch in der EU
„Am 5. Oktober 2026 wurde die erste Klinik für Impfgeschädigte an den National Institutes of Health (NIH) in Bethesda, Maryland, gegründet“, berichtete der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. Für den freiheitlichen EU-Abgeordneten ist das ein weiterer Meilenstein bei der Aufarbeitung der COVID-19-Pandemie. Die NIH sind die renommierteste Institution für biomedizinische Forschung weltweit und verfügten im Jahr 2026 über ein Jahresbudget von rund 48 Milliarden US-Dollar.
„Menschen mit vermuteten Impfschäden kämpfen darum, Ärzte zu finden, die ihre Symptome ernst nehmen und sie behandeln“, betonte Hauser und führte aus: „Die Einheitspartei aus Volkspartei, Sozialisten, Grünen und Liberalen sowie die Mainstream-Medien bestreiten nach wie vor, dass Menschen durch die COVID-19-Impfungen geschädigt wurden. Doch die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: In den Meldesystemen der EU, der USA und der WHO wurden um ein Vielfaches mehr COVID-19-Impfschäden gemeldet als bei allen anderen Impfungen zusammen.“
Für Hauser ist nun die EU gefordert: „Die USA gehen wieder einmal voran. Erstmals gibt es dort eine Klinik für Impfgeschädigte. Leider fehlt eine solche Einrichtung in Europa noch. NIH-Direktor Jay Bhattacharya beschrieb die Einrichtung als einen Ort, an dem die Forschung zur Verhinderung von Impfschäden vorangetrieben, Impfstoffe sicherer gemacht und vor allem die Stimmen der Betroffenen gehört werden sollen. Wir müssen Patienten, Familien und Ärzten, die Impfschäden melden, endlich zuhören – statt sie abzuweisen, zu ignorieren oder ihre Erfahrungen infrage zu stellen. Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das Impfschäden ernst nimmt, sich an der wissenschaftlichen Evidenz orientiert und daraus Konsequenzen zieht, um Impfstoffe sicherer zu machen oder unsichere Impfstoffe unverzüglich vom Markt zu nehmen. Das ist der einzige Weg, um das Vertrauen in das Gesundheitssystem und die öffentlichen Institutionen zurückzugewinnen.“
„Die Klinik in den USA ist Teil eines größeren Maßnahmenpakets. So sollen Ärzte künftig auch für die Meldung vermuteter Impfnebenwirkungen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) vergütet werden“, erklärte Hauser. „VAERS soll modernisiert und die Meldung möglicher Schäden erleichtert werden. Die neue Klinik soll Versorgung und Forschung miteinander verbinden. Ärzte und Wissenschaftler sollen Patienten untersuchen, ihre Krankheitsverläufe dokumentieren, mögliche Ursachen prüfen und bessere Behandlungsansätze entwickeln“, berichtete der Freiheitliche und wies auf die Situation in der EU hin: „Die EU-Kommission hat die COVID-19-Impfstoffverträge mit den Pharmaunternehmen verhandelt und unterzeichnet, obwohl keine ausreichende Datenlage und keine ausreichenden Testungen vorlagen, und trägt dafür die volle Verantwortung. Ich werde daher die EU-Kommission fragen, warum sie bislang kein Interesse an der lückenlosen Erfassung, Dokumentation, Erforschung und Behandlung möglicher Impfschäden zeigt. Warum finanziert die EU, die über ein Billionenbudget verfügt, nicht ebenfalls eine solche Klinik? Und warum verbessert die EU nicht – wie in den USA angekündigt – die Arbeit des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) sowie die Datenbank der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) für vermutete Nebenwirkungen?“
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