• 16.10.2026, 13:03:02
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FPÖ – Belakowitsch zu September-VPI: „Energiepreis-Tsunami überrollt Österreich – Verlierer-Koalition schaut tatenlos zu!“

Während Heizöl um über 60 Prozent und Sprit um fast 35 Prozent teurer werden, versagt die Regierung bei jeder echten Entlastung für die Bürger

Wien (OTS) - 

Als „Schocknachricht für jeden Haushalt in Österreich“ bezeichnete heute die FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die heute von der Statistik Austria bestätigten Inflationszahlen für September. Mit einem Anstieg auf 3,6 Prozent werde die Teuerung wieder massiv angeheizt, allen voran durch die explodierenden Kosten für Treibstoff und Haushaltsenergie.

„Diese Zahlen geben Zeugnis vom Versagen der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition. Während die Regierung tatenlos zusieht, erleben die Österreicher eine Kostenlawine nach der anderen. Der Preis für Heizöl explodiert um unfassbare 63 Prozent, der Sprit wird um fast 35 Prozent teurer. Der wöchentliche Einkauf kostet die Menschen bereits sechs Prozent mehr. Das ist keine abstrakte Statistik, das ist die brutale und kalte Enteignung der arbeitenden Bevölkerung, der Familien und unserer Pensionisten“, so Belakowitsch.

Für die freiheitliche Sozialsprecherin sei die Regierung die eigentliche Ursache des Problems. „Anstatt die Steuerschraube bei Energie und Treibstoff endlich zu lockern und die Menschen zu entlasten, kassiert der Finanzminister bei jedem Tankvorgang und jeder Heizkostenabrechnung ungeniert mit. Man lässt die Bevölkerung mit diesem Teuerungstsunami völlig allein und feiert sich für kosmetische Korrekturen, während die Lebensgrundlage von Hunderttausenden zerstört wird!“

Dass die Inflation ohne die Preistreiber Treibstoff und Heizöl bei nur 2,4 Prozent liegen würde, beweise für Belakowitsch das Totalversagen der Regierung in der Energiepolitik. „Diese Regierung ist ein Brandbeschleuniger für die Armut im Land. Sie treibt die Preise durch ihre ideologiegetriebene Klimapolitik und ihre Untätigkeit künstlich in die Höhe.“

„Die Zeit der Ausreden muss ein Ende haben! Wir Freiheitliche legen seit Monaten Konzepte zur Senkung der Treibstoff-, Energie- und Lebenskosten auf den Tisch, die jedoch von der Systemeinheitspartei allesamt abgelehnt wurden. Es wird immer offensichtlicher, dass nur noch der Druck auf die Reset-Taste hilft, um einen Neustart herbeizuführen. Einen Neustart und einen Systemwechsel zum Wohle Österreichs und seiner Bevölkerung mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl“, stellte Belakowitsch abschließend klar.

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