• 15.10.2026, 11:57:04
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FCG-Deckenbacher: Wer gegen Krebs kämpft, darf nicht auch noch um seinen Arbeitsplatz kämpfen müssen

FCG-Bundesvorsitzende thematisiert Arbeiten und Krebs: Bewusstsein schaffen und Sicherheit im Arbeitsleben bei einer Krebsdiagnose stärken

Wien (OTS) - 

„Sie haben Krebs.“ Drei Worte, die das Leben von einem Moment auf den anderen verändern. In dieser Situation darf nicht auch noch die Sorge um den Arbeitsplatz hinzukommen“, betont FCG-Bundesvorsitzende und ÖGB-Vizepräsidentin Abg.z.NR Mag. Romana Deckenbacher.

Laut den jüngsten Daten von Statistik Austria leben rund 409.000 Menschen in Österreich mit einer Krebsdiagnose, davon sind rund 40 % erwerbstätig.

Stabilität im gemeinsamen Interesse

„Beschäftigungsstabilität während einer Krebserkrankung liegt im Interesse aller am Arbeitsleben Beteiligten“, unterstreicht Deckenbacher. Betroffene können sich auf ihre Genesung konzentrieren, während Betriebe erfahrene Fachkräfte und wertvolles Know-how behalten. „Ein gut begleiteter Wiedereinstieg nützt Beschäftigten und Betrieben gleichermaßen.“

Bei der Ausarbeitung konkreter Lösungen setzt Deckenbacher auf den Dialog mit den Sozialpartnern, Betrieben und der Österreichischen Krebshilfe. Dabei müsse stets der Mensch im Mittelpunkt stehen.

„Der Arbeitsplatz bedeutet Einkommen, Selbstbestimmung und ein Stück Normalität. Wer gegen Krebs kämpft, darf nicht auch noch um seinen Arbeitsplatz kämpfen müssen“, appelliert Deckenbacher abschließend.

Rückfragen & Kontakt

Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter
Mag. Denis Strieder, BA
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Telefon: +43 1 534 44-39287
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