- 15.10.2026, 07:00:38
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FPÖ – Hafenecker: „Marterbauer setzt den Pleitekurs von Babler nahtlos fort“
Die FPÖ zu verhindern, ist schon Babler misslungen
Die SPÖ steckt mittendrin in einem Selbstfindungsprozess . An eine inhaltliche Neuausrichtung denkt in der Löwelstraße aber offenbar niemand. Wie Markus Marterbauer, einer der vier möglichen neuen SPÖ-Chefs, in der „Kronen Zeitung“ verlautbart, will er verhindern, dass die FPÖ je in eine Regierung kommt. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker: „Mit diesem Ziel ist auch Andreas Babler von Traiskirchen in die Hauptstadt gezogen. Er hat dafür die Interessen der Österreicher verkauft, um Vizekanzler spielen zu können. Das Ergebnis der desaströsen Regierungspolitik können wir an diversen Rankings und Statistiken ablesen. Die SPÖ wäre deshalb gut beraten, ihre volle Kraft auf die Bedürfnisse der Menschen zu richten – ganz egal, wer diesem zerstrittenen Haufen in Zukunft vorstehen wird.“
Marterbauers Aussagen unterstreichen für Hafenecker, dass es sich bei Babler und Marterbauer um Brüder im Geiste handelt. „Babler hat Marterbauer entdeckt und zum Finanzminister gemacht. Dass der nun am gescheiterten Babler-Kurs festhält, überrascht wenig bis gar nicht. Der Obmannwechsel ist nicht mehr als das Auswechseln des Türschildes. Die SPÖ bleibt fest in der Hand blutroter Marxisten“, so Hafenecker. Eines werde sich in den Augen des FPÖ-Generalsekretärs aber ebenfalls nicht ändern: „Die Menschen haben ein untrügliches Gespür dafür, wer es ernst meint und sich für die Österreicher ins Zeug legt und wer die Interessen der Menschen beiseiteschiebt und nur Politik für sich selbst macht. Und genau das ist der Grund, warum Herbert Kickl und die FPÖ jeden Tag mehr an Vertrauen gewinnen.“
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