• 14.10.2026, 19:23:02
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FPÖ – Belakowitsch: „Grüne Scheinheiligkeit: Mit Selbstbehalten droht Zwei-Klassen-Medizin durch die Hintertür!“

FPÖ warnt vor Ende der Solidarität im Gesundheitswesen und fordert Stopp der Massenzuwanderung als Hauptursache für Systemkollaps

Wien (OTS) - 

Als „heuchlerisches Schauspiel“ kritisierte heute die FPÖ-Sprecherin für Arbeit und Soziales und Klubobmann-Stellvertreterin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die „Dringliche Anfrage“ der Grünen zu drohenden Selbstbehalten im Gesundheitswesen. Für Belakowitsch sei es an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, wenn sich ausgerechnet jene Partei als Retter des Systems aufspiele, die jahrelang für dessen Zerstörung mitverantwortlich war. „Es ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, wenn ausgerechnet die Grünen, die jahrelang jede Form von Misswirtschaft und Systemsprengung durch Massenzuwanderung mitgetragen haben, sich jetzt als Retter des Gesundheitssystems aufspielen. Diese Partei hat jeden Bezug zur Realität verloren!“

Die Debatte über Selbstbehalte sei für Belakowitsch ein direkter Angriff auf die Grundfesten des österreichischen Sozialstaates. „Ein Selbstbehalt beim Arzt ist nichts anderes als ein Anschlag auf die Geldbörsen der Fleißigen, der Pensionisten und der Familien. Wer krank ist, soll die beste Versorgung bekommen und nicht zuerst aufs Bankkonto schauen müssen. Das ist das Ende des Solidarprinzips und der direkte Weg in eine Zwei-Klassen-Medizin, in der sich nur noch die Reichen eine schnelle Behandlung leisten können“, warnte die freiheitliche Sozialsprecherin. Die Verlierer-Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS beweise mit solchen Überlegungen einmal mehr ihre völlige Abgehobenheit von den Sorgen der Bevölkerung.

Für Belakowitsch liegen die wahren Ursachen für die Krise auf der Hand: „Unser Gesundheitssystem ächzt nicht, weil die Österreicher plötzlich kränker geworden sind, sondern weil es unter der Last einer völlig verfehlten Migrationspolitik zusammenbricht. Gleichzeitig wurden Milliarden für sinnlose Corona-Maßnahmen, eine außer Kontrolle geratene Asylindustrie und ideologischen Gender-Unfug verschleudert. Dieses Geld fehlt jetzt bei unseren Ärzten, in unseren Spitälern und bei der Versorgung unserer eigenen Bevölkerung!“

Abschließend forderte die FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin ein radikales Umdenken in der Politik: „Statt die Menschen mit neuen Belastungen zu drangsalieren, braucht es endlich eine Politik, die die Interessen der Österreicher in den Mittelpunkt stellt. Das bedeutet: Asylstopp, konsequente Abschiebungen und ein Ende der Geldverschwendung für linke Prestigeprojekte. Nur so können wir unser erstklassiges Gesundheitssystem für unsere Leute sichern und für die Zukunft erhalten!“

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