• 08.10.2026, 13:18:32
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FPÖ – Berger: „Jedes dritte Kind mit nicht-deutscher Erstsprache belegt falsche Einwanderungspolitik der Systemparteien!“

Monitoringbericht zur elementaren Bildung liefert alarmierende Zahlen

Wien (OTS) - 

„Das ist die Folge der Politik der offenen Grenzen für die Masseneinwanderung der Systemparteien“, so reagierte heute FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger auf die Präsentation des Monitoringberichts zur elementaren Bildung durch ÖVP-Familienministerin Bauer, wonach bundesweit jedes dritte Kind und in Wien sogar sechzig Prozent der Kinder in Kindergärten Deutsch nicht mehr als Erstsprache sprechen.

„Dass sich ÖVP-Ministerin Bauer heute hinstellt und angesichts dieser selbstverschuldeten Katastrophe an die Mütter appelliert, Deutsch zu lernen, ist der Gipfel der Heuchelei und an Realitätsverweigerung nicht mehr zu überbieten. Die ÖVP sitzt seit fast vierzig Jahren ununterbrochen in der Bundesregierung und ist Hauptverantwortliche für die Zerstörung unseres Bildungssystems durch eine völlig verfehlte Massenzuwanderung. Diese Schockzahlen sind keine Überraschung, sondern die logische Konsequenz einer Politik, die Parallelgesellschaften nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert hat“, kritisierte Berger.

Besonders dramatisch sei die Situation in Wien, das für Berger als „Brennpunkt der gescheiterten Multikulti-Ideologie“ gelte. Wenn in der Bundeshauptstadt in den Kindergärten die Mehrheit der Kinder kein Deutsch mehr als Erstsprache habe, sei das Fundament für eine erfolgreiche Integration bereits zerstört, bevor die Schule überhaupt beginne. „In Wien ist Deutsch in vielen Kindergärten bereits eine Fremdsprache. Das ist das direkte Ergebnis der naiven Willkommenskultur der Einheitsparteien, die unser Land mit kulturfremden Zuwanderern geflutet haben. Unsere Kinder und die völlig überlasteten Pädagogen sind die Leidtragenden dieses ideologischen Wahnsinns, der die Zukunft einer ganzen Generation verspielt“, so Berger.

Abschließend forderte die FPÖ-Familiensprecherin eine sofortige politische Kehrtwende, anstatt hilflose Appelle auszurichten: „Wir brauchen keine Alibi-Aktionen, sondern einen radikalen Kurswechsel! Das bedeutet einen sofortigen Stopp der illegalen Masseneinwanderung und das klare Signal von Regierungsseite, dass die Weigerung, Deutsch zu lernen und sich zu integrieren, nicht geduldet wird. Unsere Kindergärten dürfen keine Brennpunkte einer gescheiterten Asyl- und Migrationspolitik sein. Der Schutz unserer Kinder, ihrer Bildungschancen, unserer Kultur und unserer Sprache muss endlich wieder an erster Stelle stehen!“

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