• 02.10.2026, 14:08:03
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Deckenbacher: Verbesserungsvorschläge beim Polizei-Dienstzeitmodell werden ernst genommen

ÖVP-Bereichssprecherin für Öffentlichen Dienst: Vorschläge der Personalvertretung fließen im Sinne bestmöglicher Arbeitsbedingungen für unsere Polizei ein

Wien (OTS) - 

“Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit in unserem Land. Genau darum gilt es, ein praxistaugliches, verlässliches und an den tatsächlichen Anforderungen des Polizeidienstes ausgerichtetes neues Dienstzeitmodell zu gewährleisten”, betont ÖVP-Bereichssprecherin für den Öffentlichen Dienst Romana Deckenbacher, die auch FCG-Bundesvorsitzende ist. Der laufende Probebetrieb des neuen Dienstzeitmodells in Linz, Gänserndorf, Bregenz, Leibnitz und Wien-Brigittenau liefert bereits wichtige Erkenntnisse. “Schon nach dem ersten Monat der Erprobung des Modells haben sich die Kolleginnen und Kollegen der FCG-Personalvertretung mit wichtigen Vorschlägen zur Verbesserung aktiv eingebracht. Dass eben diese Vorschläge jetzt aufgegriffen und in den Prozess der Weiterentwicklung des Dienstzeitmodells der Bundespolizei integriert werden, ist ein wichtiger und richtiger Schritt”, so die ÖVP-Abgeordnete.

Im Fokus stehen die Ermöglichung von freiwilligen 24-Stunden-Diensten in geeigneter Zahl, die Verkürzung des Vorplanungszeitraums für die monatlichen Dienstpläne und der Abschluss der Dienstplanung für den Folgemonat bis zum 25. des laufenden Monats – und das bereits ab November heurigen Jahres. “Klar ist: Wir brauchen ein flexibles und bedarfsorientiertes Dienstsystem, das ausreichende Polizeipräsenz und gleichzeitig gute Arbeitsbedingungen gewährleistet. Die Gespräche mit der Personalvertretung und Innenminister Gerhard Karner werden daher im Sinne der Polizistinnen und Polizisten weiterhin fortgesetzt”, so Deckenbacher.

Die Mandatarin der Volkspartei abschließend: “Während Innenminister Karner für die Polizistinnen und Polizisten einsteht und arbeitet, zeigen die heutigen Aussagen aus den Reihen der FPÖ einmal mehr, dass es ihr nur um das Säen von Unsicherheit geht. Es wäre freiheitlichen Vertretern wie dem Kollegen Maier dringend angeraten, im Sinne der Sicherheit konstruktiv mit uns zusammenzuarbeiten, statt nur zu spalten.” (Schluss)

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