- 02.10.2026, 11:21:02
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FPÖ – Belakowitsch: „Nächster Inflationsanstieg ist in Zahlen gegossenes Regierungsversagen!“
Die Teuerungslawine rollt weiter, die Arbeitslosigkeit explodiert und die Verlierer-Ampel wälzt immer neue Belastungspläne
Als „in Zahlen gegossenes Regierungsversagen“ kritisierte heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch den neuerlichen Anstieg der Inflation auf 3,6 Prozent im September. Besonders alarmierend sei, dass laut Statistik Austria die Teuerung „zur Gänze“ auf die explodierenden Treibstoff- und Heizölpreise zurückzuführen sei. Energie sei im Jahresvergleich um horrende 14,5 Prozent teurer geworden.
„Das ist ein verheerendes Armutszeugnis für diese Verlierer-Ampel. Monat für Monat wird das Leben für die Österreicher teurer, und die Regierung schaut tatenlos zu, wie die Einkommen und Ersparnisse der Menschen von der Teuerung aufgefressen werden. Ein Energiepreisschock von 14,5 Prozent im Jahresvergleich ist kein Naturereignis, sondern das direkte Ergebnis einer katastrophalen Politik, die unsere Bürger eiskalt im Stich lässt. Die Mini-Spritpreisbremse ist das jüngste üble Beispiel dafür“, so Belakowitsch.
Mit dieser Preistreiber-Politik geht auch ein massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit einher. Mittlerweile seien 381.200 Personen ohne Job oder in Schulungen. Für Belakowitsch sei dies ein „Doppelschlag gegen die Bevölkerung“: „Was wir hier erleben, ist keine Regierungspolitik, sondern eine regelrechte Wohlstandszerstörungs- und Verarmungsstrategie. Während die Menschen nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen, schmieden Stocker, Babler und Meinl-Reisinger immer neue Belastungspläne, wie die neu eingeführte Paketsteuer. Diese Verlierer-Ampel regiert meilenweit an der Lebensrealität der Österreicher vorbei!“
Anstatt die Bürger endlich zu entlasten, werde der heimischen Bevölkerung permanent neues Geld aus der Tasche gezogen: „Die Kombination aus galoppierender Inflation und steigender Arbeitslosigkeit ist sozialer Sprengstoff und eine direkte Folge der Unfähigkeit dieser Regierung. Das schärfste Schwert gegen diese Teuerungslawine sind echte Entlastungen für die Bevölkerung und leistbare Energie. Schluss mit den ideologischen Experimenten und den ständigen Angriffen auf die Geldbörsen unserer Bürger. Es braucht endlich eine Politik für Österreich, die den Menschen dient – und nicht den abgehobenen Interessen der Systemparteien! Dafür würde sich ein freiheitlicher Volkskanzler Herbert Kickl ab Tag eins einsetzen.“
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