- 01.10.2026, 08:10:02
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FPÖ – Schnedlitz: „SPÖ im Total-Chaos: ‚Teilzeit-Österreicher‘ Zeiler will nur den Posten und Kurs des Abstiegs fortsetzen!“
Zeiler will einen Posten, um seinen Lebenslauf abzurunden, und stürzt dafür Land und SPÖ ins Chaos
Als „nächsten Offenbarungseid einer Partei im freien Fall“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Avancen von Gerhard Zeiler für die Übernahme des Vorsitzes in der SPÖ. Dass nun ein Kandidat bereitstehe, der offen zugibt, mehrere Monate im Jahr in den USA zu leben, zeige den völligen Realitätsverlust der Sozialdemokratie. „Die SPÖ hat endgültig den Boden unter den Füßen verloren. Einen Mann als SPÖ-Chef, der offenbar nur noch an einer Eintragung für seinen Lebenslauf interessiert ist, kann man eigentlich nicht erfinden“, so Schnedlitz.
Für den FPÖ-Generalsekretär sei Zeiler ein „politischer Tourist“, der sinnbildlich für die Abgehobenheit der gesamten SPÖ stehe. „Während die Österreicher unter der Rekordteuerung leiden, die illegale Masseneinwanderung unsere Sicherheit bedroht und unser Sozialsystem kollabiert, ist die SPÖ nur mit sich selbst beschäftigt – und Zeiler damit, seine Visitenkarte aufzuhübschen, nachdem er jetzt jahrelang am Rücken von Mitarbeitern und auch Sparpaketen, die Arbeiter getroffen haben, selbst Millionen gescheffelt hat. Anstatt Lösungen anzubieten, präsentiert sich nun ein Kandidat, der die Sorgen der Menschen in Österreich aus seiner US-Zweitheimat und fernab der gegenwärtigen Realität wohl kaum nachvollziehen kann. Das ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten! Und ich hätte mir nie gedacht, dass ich das mal sage: Das macht sogar Babler fast sympathisch im Vergleich. Fast.“
Kritik übte Schnedlitz auch an Zeilers sofortiger Übernahme der „Kickl-Phobie“, die tief in der SPÖ-DNA verankert sei. „Zeiler ist ein Geist aus der Vranitzky-Vergangenheit, jener Ära, in der die SPÖ mit ihrer ‚Brandmauer‘ gegen die FPÖ der ÖVP einen Freibrief für eine dauerhafte, seit Jahrzehnten andauernde Regierungsbeteiligung ausgestellt hat. Diese panische Angst vor Herbert Kickl zeigt nur, dass er nichts gelernt hat. Anstatt die Probleme der Österreicher zu lösen, geht es ihm nur um die Ausgrenzung der einzigen politischen Kraft, die für eine echte Veränderung steht und den Willen der Bevölkerung ernst nimmt. Damit tut er schon wieder der ÖVP einen Gefallen, nicht nur damit, dass er seine eigene Partei aus Selbstzweck ins Chaos stürzt.“
Dass Zeiler den Kurs der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel fortsetzen wolle, sei eine „offene Drohung an die österreichische Bevölkerung“, erklärte Schnedlitz. „Das bedeutet: Weiter so mit der Zerstörung unseres Wohlstands, weiter so mit der unkontrollierten Zuwanderung und weiter so mit einer Politik, die sich gegen die eigene Bevölkerung richtet. Die SPÖ ist nicht Teil der Lösung, sondern die Ursache vieler Probleme in diesem Land. Der einzige Unterschied: Zeiler will die Vizekanzler- und Parteichef-Visitenkarte von Babler übernehmen.“
Abschließend forderte Schnedlitz Neuwahlen: „Österreich braucht keine Partei, die sich in interner Selbstzerfleischung verliert, sondern eine stabile und verlässliche Kraft mit einem klaren Kompass für unsere Heimat. Die SPÖ beweist einmal mehr ihre totale Regierungsunfähigkeit. Es ist höchste Zeit für einen Volkskanzler Herbert Kickl, der mit diesem Chaos der Systemparteien aufräumt und endlich wieder Politik für die Österreicher macht!“
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