- 30.09.2026, 16:59:02
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FPÖ – Hafenecker: „ORF-Chefin im Panikmodus: Ihre Aussagen sind der beste Beweis, warum wir das Volksbegehren brauchen!“
Realitätsfremde Selbstbeweihräucherung der ORF-Generaldirektorin ignoriert Wut der Bürger über Zwangsgebühr, Propaganda und Privilegien
„Die panische Reaktion von ORF-Generaldirektorin Thurnher beweist glasklar: Wir treffen mit unserem ORF-Volksbegehren mitten ins Schwarze“, so kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, die Aussagen der Interims-ORF-Chefin nach der Präsentation des von der FPÖ initiierten ORF-Volksbegehrens. Ihre „Verteidigung des ORF“ sei an Zynismus kaum zu überbieten und zeige, warum eine Totalreform dringender sei als je zuvor. Immerhin war es auch Thurnher, die dem ORF-Stiftungsrat Ing. Peter Westenthaler auf dessen Anfrage hin nähere Auskünfte sowie Konsequenzen im Zusammenhang mit einem einschlägigen Social-Media-Posting von „ZiB 2“-Moderator Armin Wolf verweigerte.
„Wenn Frau Thurnher allen Ernstes behauptet, der ORF sei ‚niemandes Propagandainstrument‘, dann kann man das nur als schlechten Witz bewerten. Die ORF-Bonzen kassieren die Zwangsgebührenzahler nicht nur ab, sondern wollen sie auch noch für dumm verkaufen. In der ORF-Berichterstattung gibt es nämlich unter anderem Klimahysterie, Genderwahn und der Schönfärberei bei der illegalen Masseneinwanderung in Dauerschleife. Wenn also die derzeitige ORF-Chefin behauptet, der ORF sei kein Propagandainstrument der Regierung, hat das denselben Wahrheitsgehalt wie leider so viele ORF-Inhalte – nämlich gar keinen“, so Hafenecker.
Den Gipfel der Anmaßung stellte für Hafenecker jedoch die Behauptung dar, der ORF gehöre den Menschen: „Wenn der ORF wirklich den Menschen in Österreich gehören würde, dann gäbe es erstens keine Zwangsgebühr, mit der ihnen das Geld aus der Tasche gezogen wird, egal ob sie das Programm konsumieren oder nicht, zweitens gäbe es am Küniglberg keinen Luxusgagensumpf und drittens würde berichtet werden, was tatsächlich ist, und nicht, was die linksideologische Redakteursblase den Menschen in missionarischem Eifer eintrichtern will. Die Menschen haben ihr erstes Urteil über den ORF bereits zu Zeiten der GIS-Gebühren abgegeben, indem es zu einer regelrechten Abmeldelawine gekommen ist. Deswegen hat man dann die Zwangsgebühren via Haushaltsabgabe geschaffen, damit kein Bürger mehr entrinnen kann!“
Abschließend richtete Hafenecker einen Appell an die Bevölkerung: „Die panischen Reaktionen aus der ORF-Chefetage zeigen, dass wir den richtigen Nerv getroffen haben. Das freiheitliche ORF-Volksbegehren ist die Chance, den Druck für eine echte Reform zu erhöhen. Jede Unterschrift ist ein klares Signal gegen Zwangssteuer, Propaganda und den Privilegiensumpf am Küniglberg!“ Die Unterstützung des ORF-Volksbegehrens ist auf jedem Gemeindeamt oder digital über die Webseite des Innenministeriums mit der ID Austria möglich. Alle Informationen sind unter www.orf-volksbegehren.at zu finden.
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