• 24.09.2026, 11:55:03
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Bures: Pink Ribbon als Zeichen der Solidarität, aber auch der Hoffnung

Rosa Schleife ab 28. September an der Fassade des Parlaments als Zeichen für Bewusstsein für Brustkrebs

Wien (PK) - 

Anlässlich des Weltbrustkrebstags am 1. Oktober trägt das Parlamentsgebäude von 28. September bis 1. Oktober wieder das Pink Ribbon. Das Parlament setzt bereits seit 2011 rund um den Internationalen Brustkrebstag am 1. Oktober damit ein Zeichen für das Bewusstsein für die Krankheit und für Solidarität mit den Betroffenen. "Seit 15 Jahren hängt rund um den 1. Oktober, dem Internationalen Brustkrebstag, das Pink Ribbon gut sichtbar am österreichischen Parlament", so die Dritte Nationalratspräsidentin und Pink-Ribbon-Botschafterin Doris Bures. "Es ist ein Zeichen der Solidarität mit Brustkrebspatientinnen und ihren Familien, aber auch ein Zeichen der Hoffnung. Und vielleicht hat dieses gut sichtbare Symbol in all den Jahren die eine oder andere Frau daran erinnert, einen Vorsorgetermin zu vereinbaren." Denn Aufmerksamkeit und Früherkennung können Leben retten, so Bures. Sie dankte der Österreichischen Krebshilfe für ihren unermüdlichen Einsatz für Vorsorge, Aufklärung sowie die Begleitung von Patientinnen und ihren Familien.

Auf Einladung von Bures nahmen Bundesratspräsidentin Christine Schwarz-Fuchs sowie Vertreterinnen und Vertreter aller Parlamentsfraktionen heute an einem gemeinsamen Fototermin mit der Österreichischen Krebshilfe in der Säulenhalle im Vorfeld des Internationalen Brustkrebstags teil. "Es freut mich sehr, dass Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen meiner Einladung zu einem gemeinsamen Fototermin gefolgt sind", so Bures: "Es zeigt über Parteigrenzen hinweg unsere Solidarität mit allen Brustkrebspatientinnen und ihren Familien und die fraktionsübergreifende Einigkeit, dass Vorsorge und Fürsorge für Betroffene wichtig sind und wir alle darauf aufmerksam machen können."

Schwarz-Fuchs: Vorsorge und Früherkennung wichtig

"Der Internationale Brustkrebstag erinnert uns daran, wie wichtig Vorsorge und Früherkennung sind", so Bundesratspräsidentin Schwarz-Fuchs. Gleichzeitig gehe es darum, Frauen, die mit der Diagnose Brustkrebs leben, nicht allein zu lassen - medizinisch, aber auch gesellschaftlich. "Das Pink Ribbon ist ein starkes Zeichen der Solidarität und der Hoffnung", so Schwarz-Fuchs. Jede Frau, die eine Vorsorgeuntersuchung wahrnehme, sorge damit auch für sich selbst und ihre Zukunft.

Dank der Krebshilfe im Namen der Betroffenen

Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe, sprach dem Österreichischen Parlament und allen im Parlament vertretenen Parteien seinen Dank dafür aus, dass das Pink Ribbon auch heuer wieder weithin sichtbar daran erinnert, wie wichtig Früherkennung, bestmögliche Behandlung und Unterstützung für Betroffene und ihre Familien sind. Die Krebshilfe würde jedes Jahr viele Nachrichten von Betroffenen bekommen, die eigens zum Parlament fahren, um die rosa Schleife zu sehen, erzählte Doris Kiefhaber, Geschäftsführung Österreichische Krebshilfe und Projektleitung Pink Ribbon Österreich. Die Betroffenen würden berichten, dass es sie sehr berührt und ihnen Kraft und Zuversicht gibt. Sie sprach "ein großes Danke" im Namen aller aus, die diese Kraft und Zuversicht dringend brauchen. (Schluss) mbu

HINWEIS: Fotos von der Pink-Ribbon-Aktion 2026 finden Sie im Webportal des Parlaments.


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