- 23.09.2026, 18:05:34
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FPÖ – Linder: „Regierung hinterlässt historisches Schulden-Desaster und schikaniert unsere Betriebe!“
FPÖ-Kommunalsprecher fordert echte Strukturreformen statt Belastungspakete und ein Ende des Generalverdachts gegen heimische Unternehmer
In der heutigen Nationalratsdebatte über den Bundesrechnungsabschluss 2025 übte der FPÖ-Sprecher für kommunale Angelegenheiten NAbg. Maximilian Linder scharfe Kritik an der Budgetpolitik der Bundesregierung. Angesichts eines Defizits von 13,2 Milliarden Euro warf er dem Finanzminister vor, die Augen vor der Realität zu verschließen.
„Diese Verlierer-Koalition feiert sich für statistische Illusionen, während sie dem Volk das letzte Hemd auszieht. Die Abgabenquote ist auf Rekordniveau, und der Schuldenberg wächst unaufhaltsam in Richtung der 500-Milliarden-Euro-Grenze. Der Bürger spürt jeden Tag, dass er für das völlige Versagen dieser Dilettanten zur Kasse gebeten wird“, erklärte Linder.
Der freiheitliche Abgeordnete verwies auf die Kritik des Rechnungshofes, der tiefgreifende Strukturreformen einmahnte. Dass der Finanzminister stattdessen ein neues Klimagesetz und die Betrugsbekämpfung als Reformen verkaufe, sei für Linder bezeichnend.
„Ein Klimagesetz bringt nur noch mehr Zwang und Verwaltung. Anstatt den aufgeblähten Staatsapparat zu verschlanken, stellt man jeden hart arbeitenden Unternehmer unter Generalverdacht. Der Finanzminister sollte sich bei unseren kleinen Gemeinden abschauen, wie man verantwortungsvoll wirtschaftet. Diese Systemparteien hinterlassen der nächsten Regierung ein historisches Desaster, das nur durch einen echten Systemwechsel unter einem freiheitlichen Volkskanzler Herbert Kickl repariert werden kann“, so der FPÖ-Kommunalsprecher abschließend.
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