- 22.09.2026, 15:06:32
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FPÖ – Schnedlitz/Hammerl: „Jetzt fordert auch das ÖVP-Umfeld ein Ende des Stillstands bei den Spritpreisen!“
Wirtschaftskammer erhöht Druck auf Regierung – Hattmannsdorfer muss endlich handeln: CO2-Steuer abschaffen, Mineralölsteuer halbieren
„Nach den ÖVP-Landesregierungsmitgliedern verlangt jetzt auch die Wirtschaftskammer eine Entlastung bei den Spritsteuern. Damit wächst der Druck aus dem eigenen Vorfeld auf die Bundesregierung, endlich die freiheitlichen Forderungen aufzugreifen. Selbst im ÖVP-Umfeld ist angekommen, dass weiteres Zusehen keine Lösung ist“, erklärten heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz und FPÖ-Energiesprecher NAbg. Mag. Paul Hammerl zum offenen Brief der Verkehrswirtschaft an ÖVP-Bundeskanzler Stocker.
„ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer bleibt trotzdem im Beobachtungsmodus. Was sucht er eigentlich noch? Vielleicht die nächste Kameralinse. Die Menschen und Betriebe brauchen aber keine inhaltslosen Pressekonferenzen, sondern endlich eine spürbare Entlastung an der Zapfsäule. Die Regierung muss sofort die CO2-Steuer abschaffen und die Mineralölsteuer halbieren“, forderte Schnedlitz.
Hammerl verwies auf die Zahlen der Verkehrswirtschaft: „58 Cent mehr pro Liter Diesel seit Jahresbeginn stehen einer Entlastung von gerade einmal 1,9 Cent gegenüber. Laut Branchenvertretung bedeutet das bei einem durchschnittlichen Lkw oder Bus mit 100.000 Kilometern Jahresfahrleistung rund 17.400 Euro Mehrkosten pro Jahr. Diese Belastung gefährdet Betriebe und verteuert über die Transportkosten auch die Waren des täglichen Bedarfs.“
Dass die Branchenvertreter nun eine Aussetzung des CO2-Preises auf Diesel und eine Senkung der Mineralölsteuer verlangen, bestätige die Richtung der freiheitlichen Forderungen. „Die Verkehrswirtschaft schlägt Alarm, das eigene politische Umfeld drängt zum Handeln – die Ausreden der Regierung sind aufgebraucht. Was für Transportunternehmen notwendig ist, brauchen auch Pendler und Familien: Runter mit den Spritsteuern! Jeder weitere Tag des Zuwartens belastet die Menschen und treibt die Teuerung weiter an“, so Schnedlitz und Hammerl abschließend.
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