• 20.09.2026, 07:00:32
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FPÖ – Schuh: „2025 mehrheitlich Nicht-Österreicher wegen Vergewaltigung verurteilt!“

Anzeigen und Verurteilungen wegen Vergewaltigung steigen seit 2015 steil an – „Illegale Masseneinwanderung stoppen, Straftäter abschieben und echten Opferschutz sicherstellen!“

Wien (OTS) - 

Die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen stieg laut Kriminalitätsstatistik von 826 im Jahr 2015 auf 1.275 im Jahr 2025 – ein Plus von rund 54 Prozent. 471 der Tatverdächtigen im Vorjahr waren keine Österreicher. Eine parlamentarische Anfrage von FPÖ-NAbg. Harald Schuh an SPÖ-Justizministerin Sporrer zur Entwicklung der Verurteilungen wegen Vergewaltigungen von Minderjährigen förderte nun weitere erschreckende Zahlen zu Tage: Mehr als jeder zweite verurteilte Vergewaltiger im Vorjahr ist Ausländer.

Von den 147 Personen, die allein 2025 wegen Vergewaltigung verurteilt wurden, hatten 78 keine österreichische Staatsbürgerschaft – das sind 53 Prozent. Damit waren mehr Ausländer als Österreicher unter den Verurteilten. Fast 23 Prozent aller letztes Jahr verurteilten Vergewaltiger waren Syrer, Afghanen und Iraker. „Diese Zahlen dürfen nicht zu Pauschalverurteilung führen, sie sollten allen politischen Verantwortlichen aber die Augen für die Realität öffnen: Die illegale Masseneinwanderung birgt ein Sicherheitsrisiko insbesondere für Frauen und Mädchen, das nicht hingenommen werden darf! Es braucht einen sofortigen Asylstopp und konsequente Abschiebung von Straftätern! Wer straffällig wird, sich an unseren Frauen brutal vergeht, der hat in diesem Land nichts verloren!“, so Schuh.

Gleichzeitig brauche es „echten Opferschutz statt Täterschutz“, forderte der freiheitliche Abgeordnete. Dafür, dass etwa ein Syrer wegen der Vergewaltigung eines sechsjährigen Kindes vor wenigen Monaten nur zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden ist, habe kein Bürger Verständnis. Genauso empörten die Freisprüche im sogenannten „Fall Anna“ im Vorjahr zu Recht weite Teile der Bevölkerung. „Wenn Bürger erleben, dass etwa ein Kindervergewaltiger nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß ist, sorgt das völlig zurecht für Unverständnis und Verärgerung und deutet auf ein Versagen von Politik und Justiz hin“, erklärte Schuh und wies darauf hin, dass laut Anfragebeantwortung von den 147 im Vorjahr verurteilten Vergewaltigern nur 128 im Gefängnis landeten. Beim Rest sprachen die Richter Geldstrafen, Einweisungen, bedingte Haftstrafen oder Schuldsprüche unter Vorbehalt einer Strafe aus.

Die FPÖ fordert daher volle Gesetzeshärte bei schweren Sexual- und Gewaltdelikten, einen starken Opferschutz und konsequente Abschiebungen von ausländischen Straftätern. „Es darf hier nicht mit Samthandschuhen vorgegangen werden. Wer wegen Vergewaltigung rechtskräftig verurteilt ist, muss die volle Konsequenz des Rechtsstaates spüren. Der Schutz der Opfer und der Bevölkerung muss oberste Priorität haben – egal, wer der Täter ist“, betonte Schuh.

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