- 18.09.2026, 11:17:15
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FPÖ – Vilimsky: „Reaktionen aus Israel zeigen: Unsere Botschaften sind überaus positiv aufgenommen worden!“
Israels Außenminister sieht nach der Rede von Herbert Kickl in Straßburg die Möglichkeit, einen sachlichen, offenen und konstruktiven Dialog zu beginnen
Am Mittwoch fand in Straßburg auf Initiative des freiheitlichen EU-Abgeordneten Harald Vilimsky eine internationale Konferenz über die Bedrohungen für Europas Freiheit durch Islamismus und Antisemitismus statt. Im Rahmen dieser Konferenz hielt FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl eine Rede, in der er den jüdischen Gemeinschaften die Hand für eine neue Partnerschaft aus Vertrauen und praktischer Zusammenarbeit reichte. Aus Israel kamen dazu sehr positive Reaktionen, wie Vilimsky heute berichtete: „Amichai Chikli, der israelische Minister für Diaspora, sprach in einem Statement von einem historischen Wendepunkt im Verhältnis zwischen der FPÖ, dem Staat Israel und der jüdischen Bevölkerung. Er bezeichnete Kickls Rede als eine der bedeutendsten, die jemals von einem österreichischen Politiker zu Israel und der jüdischen Bevölkerung gehalten wurde. Schon während der Konferenz bestätigte Israels Verkehrsministerin Miri Regev, dass sie die positive Entwicklung ausdrücklich begrüßt. All diese Aussagen zeigen, dass wir auf einem richtigen Weg sind.“
Auch an Gideon Sa´ar, Israels Außenminister, ging die Konferenz in Straßburg nicht spurlos vorbei – ganz im Gegenteil, wie der Minister in einem Statement auf „X“ wissen ließ: „Wie Herr Kickl in seinen Ausführungen deutlich machte, erfordert der Aufbau von Vertrauen auch, dass Verpflichtungen in Taten umgesetzt werden. Kickls Äußerungen ermöglichen es, einen sachlichen, offenen und konstruktiven Dialog zu beginnen, um ein tieferes Verständnis seiner Standpunkte und Verpflichtungen zu erlangen.“ Gideon Sa´ar maß auch der vollständigen Übernahme der IHRA-Definition von Antisemitismus durch die FPÖ große Bedeutung bei.
FPÖ-EU-Abgeordneter Harald Vilimsky: „Unsere Konferenz und die Rede von Herbert Kickl sind die Grundlage für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und der FPÖ. Ich bedanke mich bei allen, die diesen Weg ermöglicht haben. Gerade in einer Zeit, in der weltweit die Konflikte und die kriegerischen Auseinandersetzungen immer mehr statt weniger werden, ist es gut, Zug um Zug mehr an Normalität in die politische Debatte zu bringen.“
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