• 16.09.2026, 15:17:32
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FPÖ – Belakowitsch: „ÖVP-Pensionistenvertreterin Korosec führt wieder Scheingefechte gegen eigene Regierung und fällt dann wieder um“

Wien (OTS) - 

„Wir Freiheitliche beharren nicht umsonst darauf, dass mit 65 Jahren das gesetzliche Pensionsantrittsalter einzementiert sein soll. Unser Pensionssystem krankt nur daran, dass ÖVP, SPÖ und NEOS die Bevölkerung in die Irre führen wollen, um ihre bevölkerungsfeindlichen Maßnahmen umsetzen zu können. Dazu führt ÖVP-Pensionistenvertreterin Korosec wieder Scheingefechte gegen die eigene Regierung, um dann wieder schweigend und Beifall klatschend umzufallen“, reagierte FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

Es sei das übliche Spiel von ÖVP-Pensionistenvertreterin Korosec. Vor jeder pensionistenfeindlichen Maßnahme der schwarz-rot-pinken Elendsregierung spiele sie großmundig die Beschützerin der Pensionen, um dann schlussendlich genau diesen Grausligkeiten zuzustimmen. „Wo war und ist Korosec, wenn es nun wirklich um die aktuellen Belastungen unserer Pensionisten geht? Wo ist ihr Einsatz gegen ihre Partei- und Gesinnungsfreunde zum Wohle ihres Klientels? Nein, auf solche Scheinheiligkeiten kann man getrost verzichten, denn es wird genau das passieren, wovor sie opportunistisch warnt – das gesetzliche Pensionsantrittsalter wird durch ihre eigene Partei angehoben, und sie wird auch dazu schweigen“, musste Belakowitsch feststellen.

„Wir Freiheitliche werden diesem Anschlag auf die Lebensleistung der österreichischen Bevölkerung niemals zustimmen. Die Panikmache der Systemparteien wegen einer sich verändernden Demografie ist ein durchsichtiges Manöver. Ja, die geburtenstarken Jahrgänge erreichen jetzt das Pensionsalter, aber dieser Gipfel ist zeitlich begrenzt und wird bis 2035 überschritten sein. Statt die Menschen immer länger arbeiten zu lassen, braucht es endlich eine vernünftige Wirtschaftspolitik, die Wachstum schafft und Menschen in Beschäftigung bringt. Mehr Beitragszahler sichern die Pensionen, und ein Systemwechsel in der budgetären Kostenwahrheit schafft Klarheit und echte Planbarkeit!“, stellte Belakowitsch klar.

„Unser Sozialsystem wurde für Leistungsträger und wirklich Bedürftige aufgebaut, heute dient es Leistungsverweigerern und illegalen Migranten und Asylforderern als Nährboden, den man bequem und ungestraft ausplündern kann.“ Das könne man auch ruhig beim Namen nennen: „Die Systemparteien aus ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen haben für Völkerwanderer ein Paradies geschaffen und den fleißigen Beitragszahler und Pensionisten zum Bittsteller erklärt. Das ist in Wahrheit die demografische Veränderung“, so Belakowitsch.

Die Folge sei laut der freiheitlichen Sozialsprecherin nicht nur der kulturelle Verlust in unserem Land, der von Gewalt und Leid begleitet werde, sondern auch ein baldiger Punkt, an dem es kein Zurück mehr gebe. „Wenn der politische Wille der links-woken ÖVP nicht endlich einer Realpolitik weicht, ist es ‚Schluss mit lustig‘, denn dann sind die Einzahler in der Minderheit und das Sozialsystem ist komplett an die Wand gefahren.“

„Wir sprechen in dieser Diskussion immerhin von Versicherungsleistungen, die jeder Beitragszahler auch für sich und für Bedürftige einfordern kann, aber sicher nicht für ‚Greti und Pleti‘ aus aller Herren Länder. Eine wirkliche Trendwende kann und wird es nur mit einer starken FPÖ mit einem Volkskanzler Kickl geben können“, stellte Belakowitsch klar.

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