• 15.09.2026, 11:27:02
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FPÖ – Hafenecker: „Stocker holt sich bei Merz und Söder Anleitung, wie man abgewählt wird!“

Verbrüderung im System der Unbelehrbaren, der Brandmauern und Abgewählten wird die ÖVP nicht retten – „Stocker zu Besuch beim Wahlverlierer, das passt wie die Faust aufs Auge!“

Wien (OTS) - 

Mit Kritik und Verwunderung äußerte sich heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker zum gestrigen Besuch von ÖVP-Bundeskanzler Stocker beim bayerischen CSU-Chef Söder in München. „Da treffen sich zwei politische Auslaufmodelle zum therapeutischen Austausch. Dass Stocker ausgerechnet nach Deutschland pilgert, wo das System CDU unter Merz und damit auch die CSU gerade erst krachend vom Wähler abgestraft wurde, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Das zeigt sehr gut auf, wo die Reise für die österreichische Volkspartei mit Stocker an der Spitze hingehen soll. Das System Merz/Söder könnte nicht weiter von den Menschen entfernt liegen. Das haben auch die Wahlen vor wenigen Tagen in Sachsen-Anhalt gezeigt. In diesen Kreisen der Verlierer fühlt sich Stocker offensichtlich wohl. Offenbar holt er sich bei Merz und Söder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man das eigene Land und die eigene Partei endgültig an die Wand fährt“, so Hafenecker.

Stocker und Merz eine der Kurs der Kriegstreiberei, dass man beiderseits jegliche Glaubwürdigkeit verloren habe und nur noch Politik für sich selbst, anstatt für die Menschen mache. „Brüder im Geiste und Partner im Abstieg!“, fasste Hafenecker das politische Gespann zusammen. Dass Stocker die Bühne im Nachbarland dann noch nutzte, um gegen die FPÖ auszuteilen, offenbare laut dem freiheitlichen Generalsekretär die völlige Verzweiflung der Volkspartei. „Wenn einem im eigenen Land niemand mehr zuhört, muss man seine politische Sinnlosigkeit eben im Ausland zum Besten geben. Dass sich der Kanzler in München hinstellt und über die wählerstärkste Partei Österreichs schimpft, zeigt: Die geografische Distanz zwischen Wien und München ist ein Lercherl gegen die Lichtjahre, die Stocker mittlerweile von der Lebensrealität der eigenen Bevölkerung entfernt ist“, so der freiheitliche Generalsekretär.

„Bei den abgewählten deutschen Systemparteien rund um Merz und Söder ist Stocker bestens aufgehoben und scheint sich pudelwohl zu fühlen – Versager unter sich. Wahrscheinlich hat sich Stocker gleich bei Weißwurst und Brezn Ratschläge geholt, was er nach seiner endgültigen Abwahl mit seiner vielen Freizeit anfangen soll. Es ist höchste Zeit, dass dieses Verlierergespann abdankt. Stocker sollte die notwendigen politischen Konsequenzen aus seinem Versagen ziehen, zurücktreten und den Weg für Neuwahlen freimachen. Das wäre vernünftig und verantwortungsvoll“, so Hafenecker abschließend.

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