- 11.09.2026, 12:14:02
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FPÖ – Kickl zu 25 Jahre 9/11: „Wahres Gedenken bedeutet, unsere Bürger vor Terror zu schützen!“
FPÖ-Bundesparteiobmann gedenkt der Opfer der Terroranschläge und fordert als Lehre aus der Vergangenheit den Bau der „Festung Österreich“ für echte Sicherheit
Heute jähren sich die Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington zum 25. Mal. FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl nahm diesen traurigen Jahrestag zum Anlass, um der Opfer der schlimmsten Terrorattacke der Neuzeit zu gedenken. Gleichzeitig mahnte er ein, aus den sicherheitspolitischen Fehlentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte endlich die richtigen Schlüsse für Europa und Österreich zu ziehen.
„Der 11. September 2001 hat die Welt für immer verändert. Es war die Geburtsstunde des islamistischen Terrors in der westlichen Welt, der Tausende unschuldige Menschenleben gefordert hat. An Tagen wie diesen gilt unser tiefstes Mitgefühl den Opfern und ihren Hinterbliebenen. Doch ehrliches Gedenken bedeutet auch, dass wir die Augen vor den realen Gefahren der Gegenwart nicht verschließen dürfen“, erklärte Kickl.
In den Jahren nach den verheerenden Anschlägen in den USA sei die Welle des islamistischen Terrors unweigerlich auf Europa übergeschwappt. Die Anschläge auf das Bataclan in Paris, die Bomben in Brüssel, der Lkw-Angriff auf der Promenade in Nizza oder das Blutbad am Berliner Breitscheidplatz seien die tragischen Höhepunkte dieser Entwicklung gewesen. Für den FPÖ-Bundesparteiobmann sei diese Blutspur durch Europa auch eine Folge fataler politischer Entscheidungen gewesen.
„Wir mussten schmerzhaft miterleben, wie der Terror auch unseren Kontinent erfasst hat. Diese tragische Entwicklung wurde durch den unkontrollierten Grenzsturm des Jahres 2015 massiv befeuert. Unter dem Deckmantel des Asyls konnten islamistische Schläfer nach Europa gelangen, die unsere Hilfsbereitschaft auf grausamste Weise missbraucht haben“, so der freiheitliche Klubobmann.
Aus Sicht der FPÖ brauche es daher eine kompromisslose Wende in der Asyl- und Sicherheitspolitik, um die österreichische Bevölkerung vor diesen importierten Gefahren zu schützen, so der FPÖ-Bundesparteiobmann: „Die Lehre aus 25 Jahren islamistischem Terror kann nur lauten: Wir müssen unsere eigene Bevölkerung schützen. Das sind wir den Opfern der Vergangenheit und den Generationen der Zukunft schuldig. Es braucht den Bau der ‚Festung Österreich‘ mit echtem Grenzschutz und einem absoluten Asyl-Stopp. Nur so können wir garantieren, dass unser Land sicher bleibt und unsere Freiheit verteidigt wird!“
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