- 09.09.2026, 09:05:32
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Kartenausgaben ausländischer Gäste in Österreich steigen um sieben Prozent
Im Juli und August zahlten ausländische Gäste an Global-Payments-Terminals 203 Mio. Euro. Deutsche Gäste kamen auf 94,7 Mio. Euro.
Ausländische Gäste gaben im Juli und August 2026 an Terminals von Global Payments insgesamt rund 203 Millionen Euro mit ihren Karten aus. Das waren sieben Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber 2024 legten die erfassten Kartenausgaben um mehr als elf Prozent zu.
Mehr Zahlungen, kleinere Beträge
Noch stärker als das Ausgabenvolumen wuchs die Zahl der Kartenzahlungen. Sie stieg gegenüber dem Vorjahr um rund zehn Prozent auf 3,46 Millionen Transaktionen. Im Vergleich zu 2024 beträgt das Plus sogar rund 22 Prozent. Die Karte wird damit zunehmend auch bei kleineren Beträgen eingesetzt. „Internationale Gäste greifen immer häufiger zur Karte, auch für den Kaffee, den Snack oder kleinere Einkäufe. Das stärkt Hotellerie, Gastronomie und Handel in ganz Österreich“, erklärt Angela Knötzl, Country Managerin von Global Payments Österreich.
Deutschland bleibt Spitzenreiter
Mit 94,7 Millionen Euro entfiel knapp die Hälfte der erfassten Kartenausgaben auf deutsche Gäste. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von gut acht Prozent. Die Zahl ihrer Kartenzahlungen stieg sogar um rund 13 Prozent auf 1,38 Millionen. Damit rückt die 100-Millionen-Marke näher. Auch Gäste aus den Niederlanden (13,2 Mio. Euro, +8 %), den USA (7,4 Mio. Euro, +12 %), Italien (7,0 Mio. Euro, +9 %) und Tschechien (5,2 Mio. Euro, +15 %) zahlten deutlich mehr mit Karte als im Vorjahr.
Besonders dynamisch entwickelten sich mehrere Herkunftsmärkte in Mittel- und Osteuropa. Seit 2024 stiegen die Kartenausgaben ungarischer Gäste von 2,6 auf 3,76 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von rund 45 Prozent. Bei polnischen Gästen betrug der Zuwachs 32 Prozent, von 2,34 auf 3,09 Millionen Euro. Die Kartenausgaben rumänischer Gäste erhöhten sich im selben Zeitraum um knapp 15 Prozent von 1,86 auf 2,13 Millionen Euro. Auch Gäste aus der Schweiz und Belgien verzeichneten hohe Durchschnittsbeträge pro Kartenzahlung.
Mobile Zahlungen legen zu
Wie auch die aktuelle Bargeldstudie von Erste Bank und Global Payments zeigt, gewinnen mobile Bezahlmethoden weiter an Bedeutung. Immer mehr Menschen bezahlen mit dem Smartphone oder der Smartwatch statt mit einer physischen Karte. „Der Trend zum digitalen Bezahlen setzt sich fort. Gerade im Tourismus sind einfache und international vertraute Bezahlmöglichkeiten besonders wichtig. Diese Entwicklung wird auch die kommende Wintersaison prägen“, sagt Knötzl.
Datenbasis: interne Auswertungen von Global Payments Österreich, Juli und August 2026 im Vergleich zu Juli und August 2025 sowie 2024. Die Aussagen zum mobilen Bezahlen basieren auf der Bargeldstudie von Erste Bank und Global Payments.
Über Global Payments
Global Payments (NYSE: GPN) hilft Unternehmen auf der ganzen Welt, ihren Handel erfolgreich zu gestalten und ihren Kund:innen außergewöhnliche Erlebnisse zu bieten. Unsere fortschrittlichen Zahlungs- und Softwarelösungen ermöglichen es Händler:innen, Issuern und Entwickler:innen, nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen, effizientere Arbeitsabläufe zu gestalten und sich flexibel an Herausforderungen anzupassen. Wenn es um den Handel geht, haben wir gemeinsam mit unseren Kund:innen bereits alle Probleme gelöst. Mit 27.000 Mitarbeiter:innen in 38 Ländern vereinen wir Größe und Expertise, um Unternehmen beim Wachstum zu helfen – und das mit Vertrauen und Stärke. Global Payments hat seinen Hauptsitz in Georgia, ist ein Fortune 500®-Unternehmen und Mitglied des S&P 500. Global Payments s.r.o. ist ein Joint Venture zwischen Global Payments Inc. und Erste Group, das in Mitteleuropa innovative Zahlungslösungen und -terminals für über 45.000 Händler anbietet. www.globalpayments.at
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