- 08.09.2026, 13:48:32
- /
- OTS0130
FPÖ – Hafenecker: „Grandioser Auftritt Herbert Kickls beim ORF-Sommergespräch versetzt Systemparteien in Panik!“
Vertrauen in Herbert Kickl und FPÖ wächst stetig, während Systemparteien versagen und immer dieselben leeren Phrasen dreschen
Als „intellektuelle Bankrotterklärung der versagenden Systemparteien“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, die Reaktionen der Einheitsparteien auf das ORF-Sommergespräch mit FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Der grandiose Auftritt Kickls und die überragende Quote von bis zu 860.000 Zusehern hätten bei der politischen Konkurrenz offenbar zu einem Totalausfall geführt.
„Die panischen Reaktionen der Systemparteien auf den erfolgreichen Auftritt unseres Bundesparteiobmanns Herbert Kickl sind an Hilflosigkeit nicht zu überbieten. Ihnen fällt nichts anderes mehr ein, als die längst widerlegten Schauermärchen der ‚Antifa-Redaktion‘ des ‚Standard‘ auf- und abzuspulen. Das ist keine politische Auseinandersetzung, das ist der letzte verzweifelte Versuch, eine längst verlorene Schlacht mit einer durchschaubaren Schmutzkübelkampagne zu gewinnen. Doch die Österreicher durchschauen dieses billige Spiel längst. Genauso, wie die unterirdische Themenauswahl des ORF beim Sommergespräch, die meilenweit von den Interessen der Österreicher entfernt lag!“, so Hafenecker, der am Küniglberg aufgrund des fulminanten Auftritts des FPÖ-Bundesparteiobmanns die Nerven blank liegen sieht: „Dass sich der langjährige und erst vor kurzem in den Ruhestand versetzte ORF-Mitarbeiter Gelegs in sozialen Medien allen Ernstes dazu versteigt, die NSDAP als ‚Eltern‘ von FPÖ und AfD zu bezeichnen, sagt eigentlich alles über die hasszerfressene Geisteshaltung gegen Patrioten im ORF aus. Eine Totalreform, für die wir Freiheitliche mit dem von Herbert Kickl angekündigten ORF-Volksbegehren werben werden, ist längst überfällig.“
Die beeindruckenden Zuseherzahlen seien ein klares Urteil der Bevölkerung, erklärte der FPÖ-Generalsekretär weiter: „Die Zahlen lügen nicht: Mit bis zu 860.000 Zusehern hat Herbert Kickl eine absolute Top-Quote erzielt, während die Vertreter der Verlierer-Ampel – von Stocker über Babler bis Meinl-Reisinger – kaum mehr jemand sehen will. Das ist ein Misstrauensvotum der Bevölkerung via Fernbedienung. Die Menschen schalten ab, wenn das Establishment seine leeren Phrasen drischt, und sie schalten ein, wenn endlich jemand Klartext spricht und die Probleme beim Namen nennt.“
Gestern habe sich für jeden Zuseher gezeigt, dass Herbert Kickl und die FPÖ die Einzigen seien, die die Sorgen der Menschen ernst nehmen und konkrete Lösungen anbieten. „Während die anderen in ihrem Elfenbeinturm über Gendersternchen und die Rettung des Weltklimas philosophieren, spricht Herbert Kickl an, was den Menschen unter den Nägeln brennt, nämlich den Stopp der Wirtschafts- und Wohlstandszerstörung, der Teuerung und vor allem die Notwendigkeit eines Remigrationsgesetzes, das die FPÖ im Herbst im Nationalrat einbringen wird. Gestern konnten sich die Österreicher selbst ein Bild davon machen: Herbert Kickl hat die richtigen Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit und den Mut, die notwendigen Lösungen als Volkskanzler auch umzusetzen“, betonte Hafenecker, für den sich die notwendige politische Wende in einem Satz zusammenfassen lasse: „Die Macht muss weg von den abgehobenen Eliten und den Systemparteien und zurück zum Volk, dem einzigen Souverän in diesem Land, gegeben werden!“
Rückfragen & Kontakt
Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/ 40 110 - 7012
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






