- 04.09.2026, 15:39:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Schluss mit Chaos – Stocker und Babler sollen den Weg für Neuwahlen freimachen!“
Es ist vorbei – jedes weitere Taktieren kostet nur wertvolle Zeit und verlängert den politischen Stillstand
Die Berichte über Ablöseüberlegungen in SPÖ und ÖVP sind für FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz ein weiteres Zeichen für den fortschreitenden Zerfall der schwarz-rot-pinken Bundesregierung. Während in der SPÖ offen über eine Nachfolge für Andreas Babler diskutiert werde, kursierten auch in der ÖVP längst Szenarien über die Zukunft von Bundeskanzler Christian Stocker.
„Das ist längst mehr als das Pfeifen der Spatzen von den Dächern. Aus SPÖ und ÖVP dringt immer offener nach außen, dass man selbst nicht mehr an diese Führung glaubt. Es geht offenbar nur noch darum, wann man Stocker und Babler austauscht, wer ihnen nachfolgt und wie man das eigene parteipolitische Überleben organisiert. Österreich hat aber keine Zeit für monatelange Machtspiele und Hinterzimmer-Taktik. Wenn es vorbei ist, dann muss man auch den Anstand haben, das einzugestehen und die Bevölkerung entscheiden zu lassen“, so Schnedlitz.
„Besonders erhellend sind auch die Gerüchte, die man aus dem Lager manch schwarzer Landesparteien hört. Wenn Teile der ÖVP längst wieder darüber nachdenken, gemeinsam mit Herbert Kickl Verantwortung zu übernehmen, dann ist Stockers derzeitige hektische Abgrenzung nur noch als politischer Selbstschutz zu deuten. Auch beim ständigen Aufblasen der Identitären-Debatte, so hört man, soll es Stocker und seinem ebenso niederösterreichischen Kollegen im Innenministerium, Karner, nur noch darum gehen, innerhalb der ÖVP mithilfe der Identitären-Geschichten gegenüber jenen ‚abzudichten‘, die längst mit einer ÖVP-Rolle als Juniorpartner unter einem Kanzler Kickl liebäugeln – was natürlich Stocker und dem Innenminister den Posten kosten würde. Da kommen aufgeblasene Horror-Geschichten über Stockers möglichen Kanzlernachfolger Stocker selbst und dem auch um seine Zukunft bangenden Innenminister natürlich gerade recht. Bevor diese ÖVP-Niederösterreich-Clique ihre beiden Posten verliert, führt sie offenbar lieber die gesamte eigene Partei in den Untergang, anstatt eine geordnete Konsolidierung als kleinerer Partner zuzulassen. Die ÖVP ist uns egal, und wenn sie sich von einem Kanzlerdarsteller und einem überforderten Innenminister in Geiselhaft nehmen lässt, ist das auch ihr Problem. Die Bürger dürfen aber nicht länger Geiseln dieser parteiinternen Überlebenskämpfe sein“, erklärte Schnedlitz.
„Jeder weitere Tag dieser Verlierer-Ampel kostet Österreich wertvolle Zeit. Während sich ÖVP und SPÖ mit ihren Vorsitzenden und Nachfolgern beschäftigen, kämpfen Familien, Betriebe und Pensionisten mit Teuerung, Unsicherheit und wirtschaftlichem Stillstand. Stocker und Babler sollen den Weg freimachen – nicht für den nächsten Personaltausch, sondern für Neuwahlen. Dann entscheidet das Volk, und danach kann Österreich unter Herbert Kickl endlich wieder ordentlich geführt werden!“
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