• 31.08.2026, 14:40:02
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FPÖ – Schuch-Gubik: „SPÖ-Jugend biedert sich mit Schulstreik gegen Kopftuchverbot politischem Islam an und paktiert mit Linksextremisten“

Freiheitliche fordern sofortige Distanzierung der SPÖ von ihrer Jugendorganisation und die umgehende Prüfung der Bundesjugendförderung durch ÖVP-Ministerin Bauer

Wien (OTS) - 

Als einen „unfassbaren Kniefall vor dem politischen Islam und einen Verrat an unseren Werten“ kritisierte heute FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik den Aufruf der Sozialistischen Jugend (SJ) via Instagram-Posting zu einem Schulstreik gegen das Kopftuchverbot für unter 14-jährige Mädchen an Schulen. Für Schuch-Gubik sei es ein Offenbarungseid, wenn die Jugendorganisation der SPÖ gemeinsam mit radikalen Kräften für ein Symbol der Frauenunterdrückung auf die Straße gehen wolle.

„Dass die Sozialistische Jugend hier mit linksextremistischen, kommunistischen und offen antisemitischen Organisationen wie der ‚Revolutionären Kommunistischen Partei‘ oder ‚Revolution‘ gemeinsame Sache macht, zeigt, welch Geistes Kind diese Truppe ist. Anstatt unsere Mädchen vor der Sexualisierung und dem Zwang des politischen Islam zu schützen, machen sie sich zu dessen Handlangern. Das ist ein Schlag ins Gesicht jeder Frau, die für ihre Freiheit gegen radikal-islamische Unterdrückung kämpft“, so Schuch-Gubik. Das islamische Kopftuch sei kein harmloses Stück Stoff, sondern ein zentrales Symbol des politischen Islam, das für ein archaisches Frauen- und Gesellschaftsbild stehe und die Unterwerfung der Frau unter den Mann symbolisiere.

Die FPÖ-Bundesparteisprecherin betonte, dass das bestehende Verbot nur für unter 14-jährige Schülerinnen nicht ausreiche: „Das Kopftuch hat an unseren Schulen generell nichts verloren – weder bei Schülerinnen noch bei Lehrkräften oder sonstigem Personal. Schulen müssen Schutzräume der Freiheit und der Sicherheit sein. Wer beim Kopftuch, das oft unter Zwang verordnet wird, von ‚Religionsfreiheit‘ spricht, verteidigt in Wahrheit die Unfreiheit von kleinen Mädchen!“

Angesichts dieses Skandals richtete Schuch-Gubik klare Forderungen an die Bundesregierung und die SPÖ-Spitze: „SPÖ-Chef Babler muss sich sofort und unmissverständlich von den Umtrieben seiner Jugendorganisation distanzieren und klarstellen, ob die SPÖ auf der Seite freier Frauen oder auf der Seite des politischen Islam und der Kommunisten steht. Gleichzeitig ergeht die dringende Aufforderung an ÖVP-Kanzleramtsministerin Bauer, die Bundesjugendförderung für die Sozialistische Jugend umgehend zu prüfen, die ohnehin bereits in den letzten Monaten durch eine Lawine antisemitischer Postings und Parolen aufgefallen ist. Für Propaganda von Frauenfeinden, Extremisten und Antisemiten darf es keinen einzigen Cent Steuergeld geben!“

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