- 31.08.2026, 12:08:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Regierung setzt keine ‚Spritpreisbremse‘, sondern ihre eiskalte unterlassene Hilfeleistung fort!“
1,9 Cent pro Liter „Entlastung“ sind der blanke Hohn für die Autofahrer, Pendler und Unternehmer im Land
„Was diese Regierung hier aufführt, ist nur mehr Verhöhnung der Autofahrer in Reinkultur“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die von der Verlierer-Ampel angekündigte Verlängerung ihrer sogenannten „Spritpreisbremse“. „Das ist nichts weiter als ein schlechter Witz und eine Beleidigung für jeden hart arbeitenden Pendler und Unternehmer in unserem Land. Bei Dieselpreisen von zwei Euro und Benzinpreisen um die 1,80 Euro sind lächerliche 1,9 Cent pro Liter nicht einmal der berühmte Tropfen auf den heißen Stein! Die Verlierer-Koalition glaubt anscheinend, sie könne die Bürger mit ein paar Cent abspeisen, während sie ihnen an der Zapfsäule das Geld aus der Tasche zieht“, so Schnedlitz.
Hinter dieser Mogelpackung stecke laut dem FPÖ-Generalsekretär ein eiskaltes Kalkül: „Die Systemparteien wollen die Autofahrer bewusst weiter zur Ader lassen. Die sprudelnden Steuereinnahmen aus dem Spritpreiswahnsinn werden dringend gebraucht, um die Milliarden-Geschenke an die EU und die Ukraine zu finanzieren und den eigenen, aufgeblähten Monster-Regierungsapparat am Leben zu erhalten. Jeder Euro, den ein Pendler mehr für den Tank bezahlt, fließt zu einem großen Teil direkt in den Staatssäckel. Das ist blanker Zynismus“, so Schnedlitz. Es sei eine Schande, dass die Regierung die Autofahrer als Melkkühe der Nation missbrauche, um ihre realitätsferne Klientelpolitik zu finanzieren. „Während die Bürger unter der Teuerung ächzen, ist der Staat der größte Krisengewinner. Bei ÖVP, SPÖ und NEOS ist für alles und jeden Geld da, nur nicht für die Entlastung der eigenen Bevölkerung, die an den Zapfsäulen immer mehr verzweifelt“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär.
Mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wären die Spritpreise schon längst nach unten gerasselt, weil er sofort gewusst hätte, was zu tun wäre: „Wir Freiheitliche hätten längst unser Entlastungsmodell umgesetzt und die Mineralölsteuer halbiert sowie die sinnlose CO2-Steuer einfach gestrichen. Das hätte Diesel und Benzin mit einem Schlag um rund 40 Cent pro Liter billiger gemacht und die Menschen aufatmen lassen. Dazu sind die Systemparteien aber weder willens noch fähig, weil sie die Interessen der eigenen Bevölkerung überhaupt nicht tangieren!“
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