- 26.08.2026, 09:15:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Sogar NEOS-Gründer erkennt: Zusammenarbeit mit FPÖ wäre sinnvoll!“
Pinker Parteigründer entlarvt den Verrat von Meinl-Reisinger. Statt den Filz zu bekämpfen, sichert die aktuelle NEOS-Spitze nur noch das System von ÖVP und SPÖ ab
In einem aktuellen Interview rechnete NEOS-Gründer Strolz schonungslos mit der Ausgrenzungspolitik gegenüber den Freiheitlichen ab und bezeichnete die sogenannte Brandmauer als „Bullshit“. Gleichzeitig hat Strolz kürzlich erst Kritik an der derzeitigen NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger geübt. Für FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz sei dies ein bezeichnendes Zeugnis für den moralischen Ausverkauf der pinken Partei für eine Handvoll Regierungsämter.
„Wenn selbst der eigene Parteigründer erkennt, dass die künstliche Ausgrenzung der FPÖ ein absoluter Schwachsinn ist, dann zeigt das den völligen Realitätsverlust der aktuellen NEOS-Führung. Ursprünglich sind die Pinken einmal angetreten, um den schwarzen und roten Filz auszumisten und die Selbstbereicherung der Apparate zu stoppen. Heute sind sie nichts anderes als die billigen Steigbügelhalter für genau dieses verrottete System. Für zwei Ministerposten, einen Staatssekretär und ein paar repräsentative Dienstwagen hat Meinl-Reisinger das gesamte Parteiprogramm verscherbelt“, so Schnedlitz.
Dass Strolz bereits in der jüngeren Vergangenheit immer wieder offene Kritik an der Ausrichtung unter Meinl-Reisinger geübt habe, verwundere laut dem freiheitlichen Generalsekretär nicht. Strolz hatte den NEOS vorgehalten, ihre Ideale verraten zu haben, die Kommunikation mit Beate Meinl-Reisinger teilweise als „ehrlos“ bezeichnet und erklärt, er glaube nicht, dass die Dreierkoalition bis 2029 halten werde. „Strolz hat verstanden, dass echte Reformen im Sinne der österreichischen Bevölkerung nur mit der FPÖ umsetzbar sind!“, so Schnedlitz.
Die aktuelle Parteispitze diene hingegen lediglich als willfähriger Mehrheitsbeschaffer für die Verlierer-Koalition aus ÖVP und SPÖ. Die Eskapaden von Postenschacher über Luxusdienstwägen und Opernball-Logen bis hin zu Champagnerempfängen bei den Salzburger Festspielen seien Symptome des Niedergangs der pinken Noch-Regierungspartei. Schnedlitz kritisierte bereits nach Strolz' ersten Medienauftritten dieses Sommers: „Wenn die NEOS so weitermachen, können ihnen die Wähler irgendwann selbst die Tür aus dem Parlament zeigen. Das ist ihr Problem. Unser Problem ist, dass sie bis dahin als Teil dieser Regierung Schaden in Österreich anrichten. Diese Partei darf sich politisch selbst zerlegen – aber sie darf Österreich nicht mitzerlegen!“
Schnedlitz abschließend: „Die NEOS sind zu einer reinen Systempartei mutiert, die den Machterhalt der alten Eliten absichert, anstatt sich für die Bürger einzusetzen. Wer seine Ideale für Chauffeur und Ministergehalt verkauft, wird vom Wähler die Rechnung präsentiert bekommen. Wenn die Pinken diesen Kurs der Anbiederung an das Establishment weiterfahren, werden sie bei der nächsten Wahl hochkant aus dem Parlament fliegen, anstatt bei irgendwelchen Regierungsverhandlungen noch eine Rolle zu spielen. Nur die FPÖ steht für echte Erneuerung und eine Politik, die unser Land und seine Menschen wieder an die erste Stelle setzt – das kommt, wie man sieht, inzwischen auch intern bei den anderen Parteien an!“, erklärte Schnedlitz abschließend.
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