• 25.08.2026, 08:39:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Auch Medien bestätigen mittlerweile Mafiamethoden der Regierung bei Dürrehilfen!“

Finanzminister hat es klar ausgeführt: Für den 140-Millionen-Nachlass bei der Sozialversicherung müssen die Bauern innerhalb von fünf Jahren 250 Millionen zurückzahlen!

Wien (OTS) - 

Die jüngste Berichterstattung der „Kronen Zeitung“ rund um das sogenannte Dürre-Hilfspaket der Bundesregierung bestätigt die freiheitliche Kritik an den „Fake-Hilfen“. Es handelt sich bei den versprochenen Geldern um keine echte Unterstützung, sondern um ein verstecktes Geschäft, bei dem der Staat kräftig verdient – nicht die Bauern. „Mittlerweile bestätigen auch die Medien schwarz auf weiß die Mafiamethoden dieser Regierung bei den Dürrehilfen. Was als große Rettungstat der Verlierer-Koalition verkauft wurde, ist in Wahrheit ein Raubzug gegen unsere Landwirte. Die Bauern werden hier seit Tagen von Stocker, Marterbauer und Co für dumm verkauft“, erklärte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

Wie Schnedlitz bereits direkt nach der Pressekonferenz des Finanzministers aufgezeigt hatte, soll der zweimonatige Nachlass bei den Sozialversicherungsbeiträgen, der 140 Millionen Euro ausmachen soll, mit 250 Millionen aus den Rücklagen der Bauern in den Sozialversicherungen gegenfinanziert werden. In Summe ein klares Minusgeschäft für die Bauernschaft. „Der Finanzminister hat es offensichtlich genauso geplant: Für einen kurzfristigen Nachlass von 140 Millionen Euro müssen die Bauern innerhalb von fünf Jahren 250 Millionen Euro zurückzahlen. ÖVP, SPÖ und NEOS wollen aus der existenziellen Not der Menschen auch noch Profit schlagen und das kaputte Budget damit sanieren. Dass die ÖVP von Stocker abwärts hier mit dabei ist, ist eigentlich unfassbar!“

Zurück zum Start

Die FPÖ fordere daher einen sofortigen Stopp dieses Modells und echte finanzielle Unterstützung für die von der Hitze betroffenen Betriebe. Das aktuelle Paket müsse umgehend neu verhandelt werden. „Zurück zum Start! Wir brauchen echte Hilfen, die direkt bei den Betrieben ankommen, und keine ‚Fake-Hilfen‘, bei denen sich der Finanzminister am Ende des Tages die Taschen mit dem Geld der Bauern vollstopft. Diese Regierung ist ein Totalschaden für den ländlichen Raum und beweist einmal mehr, dass sie ausschließlich gegen die eigene Bevölkerung arbeitet“, so Schnedlitz abschließend.

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