• 24.08.2026, 17:15:32
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FPÖ – Schnedlitz: „Verlierer-Ampel lässt die Menschen beim Spritpreiswahnsinn eiskalt im Regen stehen!

„Spritpreisbremse“ war von Beginn an Rohrkrepierer – FPÖ fordert echte Entlastung durch Halbierung der Mineralölsteuer und Aus für CO2-Strafsteuer statt billiger Augenauswischerei

Wien (OTS) - 

Die sogenannte „Spritpreisbremse“ der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition sei von Anfang an ein „Totalversagen und eine Verhöhnung der Autofahrer“ gewesen, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz Aussagen von SPÖ-Finanzminister Marterbauer und ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer. Bei aktuellen Treibstoffpreisen von rund zwei Euro für den Liter Diesel und 1,80 Euro für den Liter Benzin handle es sich bei den bisherigen Maßnahmen um nicht mehr als ein „unwürdiges Almosen“.

„Was diese Regierung den Autofahrern und Pendlern zumutet, ist eine bodenlose Frechheit. Von Anfang an war diese sogenannte ‚Spritpreisbremse‘ nichts weiter als ein totaler Rohrkrepierer, ein Bremsversagen bei 180 km/h auf der Fahrt Richtung Wand. Ein paar Cent Nachlass, während der Staat bei jedem Tankvorgang ungeniert abkassiert, sind der pure Hohn. Die Regierung lässt die Menschen, die täglich zur Arbeit fahren müssen, um unser Land am Laufen zu halten, bei Wucherpreisen von bis zu zwei Euro pro Liter eiskalt im Regen stehen“, so Schnedlitz.

Dass die Minister stattdessen lieber hilflos Briefe in der EU herumschicken, sei für Schnedlitz der Gipfel der Verantwortungslosigkeit: „Das ist nichts anderes als unterlassene Hilfeleistung, während die Autofahrer an den Zapfsäulen verzweifeln!“

Für den FPÖ-Generalsekretär sei es an der Zeit, den „Etikettenschwindel“ der Regierung zu beenden und wirksame Maßnahmen zu setzen. „Wir Freiheitliche haben längst ein Modell präsentiert, das echte Entlastung bei den Treibstoffpreisen bringt und den Preiswahnsinn an den Zapfsäulen beendet. Die einzigen Schrauben, an denen man wirklich drehen muss, sind die Halbierung der Mineralölsteuer und die ersatzlose Abschaffung der unsozialen CO2-Strafsteuer. Alles andere ist reine Augenauswischerei, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken“, erklärte Schnedlitz.

Abschließend stellte der FPÖ-Generalsekretär der Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus: „Diese Verlierer-Koalition hat keine Antworten auf die drängenden Probleme der Menschen. Stattdessen streitet man lieber auf offener Bühne, wer für das Chaos zuständig ist. Ein freiheitlicher Volkskanzler Herbert Kickl hätte schon längst gewusst, was zu tun ist, und dem Spuk ein Ende bereitet. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die wieder die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt!“

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