- 18.08.2026, 10:17:03
- /
- OTS0044
FPÖ – Kickl: „Wer schnell hilft, hilft doppelt – auch die Grünen lassen unsere Bauern im Stich!“
FPÖ bleibt einzige Kraft an der Seite der heimischen Landwirtschaft – Systemparteien verstricken sich in Streitereien, statt bei Naturkatastrophe rasch zu helfen
Nach der Weigerung der Regierungsparteien, rasche Dürrehilfen für die heimische Landwirtschaft auf den Weg zu bringen, haben nun auch die Grünen einer von der FPÖ vorgeschlagenen Sondersitzung des Nationalrats eine Absage erteilt. Für die Freiheitlichen ist damit der Beweis erbracht, dass die heimischen Landwirte von allen anderen Parteien im Regen stehen gelassen werden.
„Es ist zutiefst enttäuschend, dass die Grünen inmitten dieser Naturkatastrophe nahtlos auf den Pfaden der Regierung wandeln und schlichtweg nicht helfen wollen. Man kann nur mutmaßen: Wäre diese Dürre irgendwo anders auf der Welt passiert, dann wären die Grünen wohl die Ersten gewesen, die mit Millionen an Steuergeldgeschenken parat gestanden wären. Wenn es aber um unsere eigenen Bauern geht, bleibt die Tür verschlossen“, kommentierte FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl die Entscheidung.
Für Kickl zeige diese Absage einmal mehr das wahre Gesicht der politischen Mitbewerber. Schließlich gehe es bei der heimischen Landwirtschaft um nichts Geringeres als die Lebensmittelversorgung der eigenen Bevölkerung. Anstatt diese zu sichern, würden sich die anderen Fraktionen in parteipolitischen Streitereien und Kleinigkeiten verstricken.
„Am Ende sucht man wahrscheinlich wieder nur nach dem faulen Kompromiss, den man dann später als großen Wurf lobpreisen kann. Wir Freiheitliche folgen in Krisenzeiten einer schlichten Regel: Wer schnell hilft, hilft doppelt. Die Regierung und nun auch die Grünen wandeln hingegen auf dem fatalen Kurs: Wer zu spät hilft, hilft gar nicht. Unsere bäuerlichen Familien haben leider keine Zeit für politische Spielchen, sie brauchen jetzt echte Unterstützung“, erklärte Kickl.
„Wir bleiben somit die einzige politische Kraft, die verlässlich an der Seite unserer Bauern und der bäuerlichen Familien in unserem Land steht. Es wäre jetzt dringend notwendig, rasche Hilfe für die Betroffenen zu leisten. Wir sind offensichtlich die Einzigen, die den Ernst der Lage erkennen und auch bereit sind, dementsprechend zu handeln“, betonte der FPÖ-Bundesparteiobmann abschließend.
Rückfragen & Kontakt
Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/40110-7012
E-Mail: [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






