• 18.08.2026, 09:56:32
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Wiener Netze: Bestwert bei Stromstörungen 2025

Versorgungssicherheit in Wien weiterhin top – Störungsstatistik der E-Control Austria weist für 2025 bisherigen Rekordwert von 14,46 Minuten aus

Wien (OTS) - 

Die alljährlich von der Regulierungsbehörde publizierte Ausfall- und Störungsstatistik beschäftigt sich mit der Sicherheit der Stromversorgung in Österreich. Nach Bundesländern aufgeschlüsselt wird ausgewiesen, wie viele ungeplante Versorgungsunterbrechungen über ein Kalenderjahr gesehen vorkommen. Österreich hat traditionell Top-Werte im internationalen Vergleich. Hierzulande müssen Stromkund*innen im Schnitt lediglich rund 17 Minuten im Jahr ohne Strom auskommen. Die Wahrscheinlichkeit, überhaupt von einer Versorgungsunterbrechung betroffen zu sein, ist sehr gering. „Dass Wien zu den Städten mit der höchsten Versorgungssicherheit zählt und Stromausfälle die absolute Ausnahme bleiben, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Investitionen in unsere Infrastruktur. Bis 2030 investieren die Wiener Stadtwerke mehr als 10,7 Milliarden Euro – die Hälfte davon fließt direkt in Netze und Energie. So sichern wir die stabile Versorgung der Stadt auch für kommende Generationen", sagt Peter Weinelt, Generaldirektor der Wiener Stadtwerke.

Wien mit Top-Werten im Österreich-Vergleich: 2025 markiert bisherigen Tiefstwert

Im Jahr 2025 erreichten die Wiener Netze einen Rekordwert. „Die Kennzahl SAIDI gibt an, wie lange Stromkund*innen, wenn von einer Stromstörung betroffen, ungeplant nicht versorgt waren“, erklärt Gerhard Fida, Vorsitzender der Wiener Netze Geschäftsführung. „Nur 14,46 Minuten war die durchschnittliche Dauer von Versorgungsunterbrechungen im Jahr 2025. Das ist ein absoluter Bestwert und bescheinigt den Wiener*innen eine sehr stabile und sichere Stromversorgung.“ Wien lag damit auch unter dem Bundesschnitt von 16,62 Minuten. Im Versorgungsgebiet der Wiener Netze ist man außerdem statistisch gesehen nur etwa alle 4 Jahre überhaupt von einem Stromausfall betroffen.

Netzinvestitionen machen sich bezahlt

Rund 490 Mio. Euro jährlich investieren die Wiener Netze in ihre Infrastruktur. Etwa dreiviertel davon fließen in das Stromnetz. „Wir modernisieren unsere Anlagen laufend, investieren in die Digitalisierung des Netzes und bauen es aus“, so Fida. „Denn ein starkes und leistungsfähiges Stromnetz ist die Grundlage jeder funktionierenden Stadt.“ Diese Investitionen machen sich bezahlt, halten sie doch die Versorgungssicherheit auf dem in Wien gewohnt hohen Niveau. Bis 2040 bauen die Wiener Netze etwa 13 neue Umspannwerke, die als Stromverteilzentren die neu hinzukommende Energie aus Sonne und Windkraft in die Wiener Betriebe und Haushalte bringen. Digitale Transformatoren, die zentral aus der Ferne gesteuert werden können, machen das Wiener Stromnetz flexibler und sicherer. „Angesichts eines Energiewende-bedingt steigenden Strombedarfs ist der Ausbau und die Verstärkung des Stromnetzes von entscheidender Bedeutung“, so Fida weiter. „Die Intelligenz im Netz macht uns außerdem noch schneller bei der Behebung von Stromstörungen.“

zukunft.wienernetze.at

www.e-control.at/ausfall-und-stoerungsstatistik

Über die Wiener Netze GmbH:

Die Wiener Netze sind Österreichs größter Netzbetreiber – sie bringen Strom, Gas, Fernwärme und Daten dorthin, wo sie gebraucht werden. Investitionen von mehr als 490 Millionen Euro jährlich fließen in die Instandhaltung und den Ausbau der Netze. Mehr als 2 Millionen KundInnen in Wien, Teilen Niederösterreichs und des Burgenlands profitieren von höchster Versorgungsqualität. Die Wiener Netze sind ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke-Gruppe, dem größten Infrastrukturdienstleister im Großraum Wien.

Rückfragen & Kontakt

Wiener Netze GmbH
Telefon: 05012890030
E-Mail: [email protected]

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