• 18.08.2026, 07:14:02
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FPÖ – Hafenecker: „Jetset-Meinl-Reisinger landet kurz im Land, um den Österreichern die Pension zu rauben!“

Wien (OTS) - 

„Es ist ja schön, dass Meinl-Reisinger zwischen all ihren Auslandsreisen noch die Zeit gefunden hat, für einen kurzen Stopp auch mal in Österreich zu landen. Für diese abgehobenen Wortspenden hätte sie sich aber die Mühe wirklich sparen können“, bilanzierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker den Auftritt der NEOS-Bundesvorsitzenden und Außenministerin im gestrigen ORF-Sommergespräch.

Besonders kritisierte der freiheitliche Generalsekretär die Aussagen der Außenministerin im Hinblick auf die ausbleibenden Hilfen von Seiten der Bundesregierung angesichts der Dürre im Land. „Den NEOS ist es offenbar völlig egal, dass die heimischen bäuerlichen Betriebe aktuell um ihre Existenz bangen und kämpfen. Offenbar ist nach den ganzen Exzessen rund um Geldgeschenke an das Ausland und insbesondere die Ukraine kein Geld mehr für die eigene Bevölkerung da. Das ist das wahre Gesicht der NEOS unter Beate Meinl-Reisinger“, so Hafenecker, der weiter ausführte: „Für die ganze Welt sitzt der Steuergeldbeutel bei den Pinken locker, die Menschen im eigenen Land sollen dann selbst schauen, wie sie über die Runden kommen. Um es mit den Worten des Finanzministers zu sagen: ‚Danke für Nichts!‘“

Besonders scharf verurteilte der freiheitliche Generalsekretär die von Meinl-Reisinger offen dargelegten Pläne, das Pensionsantrittsalter ab dem Jahr 2030 schrittweise auf 67 Jahre anzuheben. „Da lässt die pinke Systempartei endgültig ihre unsoziale Maske fallen. Für Meinl-Reisinger mag es ja leicht sein, aus ihrer elitären Blase heraus den Menschen auszurichten, dass sie gefälligst noch länger arbeiten sollen. Wenn das das pinke Verständnis von Wohlstand ist, dann hoffe ich, dass uns dieser erspart bleibt. Zuerst presst man die Bürger mit einer Rekordsteuerlast aus, um Milliarden für die Asylindustrie und das Ausland verprassen zu können, und als Dank stiehlt man ihnen dann auch noch den wohlverdienten Ruhestand. Das ist ein beispielloser Verrat am Generationenvertrag! Ein System, das die Fleißigen eiskalt bestraft und gleichzeitig jene fürstlich entlohnt, die keinen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten, werden wir Freiheitliche mit aller politischen Härte bekämpfen!“

Abschließend forderte Hafenecker einen sofortigen Stopp dieses politischen Raubzugs gegen die eigene Bevölkerung. „Die Österreicher haben endgültig genug von dieser Verlierer-Koalition, die unser Land sehenden Auges an die Wand fährt. Wer den Menschen erst das Geld aus der Tasche zieht, unsere Bauern im Stich lässt und den Bürgern dann auch noch die Pension rauben will, hat jeden Regierungsanspruch verwirkt“, betonte der freiheitliche Generalsekretär. Es brauche endlich wieder eine Politik der Vernunft, die den eigenen Leuten diene und nicht den verschrobenen Fantasien einer abgehobenen Elite. „Nur mit einer starken FPÖ wird sichergestellt, dass Österreich und seine Leistungsträger wieder an erster Stelle stehen. Wir stellen uns mit aller Vehemenz gegen die unverschämten Angriffe auf die eigene Bevölkerung!“, schloss Hafenecker.

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