- 15.08.2026, 10:13:02
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FPÖ – Thau: „SPÖ-Bürgermeisterin lässt freiwillige Feuerwehr eiskalt im Stich!“
Freiwillige Feuerwehr Rutzendorf zahlt Einsatzfahrzeug aus eigener Tasche, während die SPÖ-Gemeinde mauert
FPÖ-Ehrenamtssprecher NAbg. Harald Thau übte heute scharfe Kritik am Vorgehen der SPÖ-geführten Stadtgemeinde Groß-Enzersdorf gegenüber der Freiwilligen Feuerwehr Rutzendorf. Wie die „Krone“ berichtete, hätten die Florianis aus Eigeninitiative ein gebrauchtes Einsatzfahrzeug um 71.500 Euro vorfinanziert, um der Gemeinde Hunderttausende Euro für einen Neuwagen zu ersparen. Anstatt diese kostengünstige Lösung zu unterstützen, verweigere die SPÖ-Bürgermeisterin nun die Rückzahlung und lasse die ehrenamtlichen Helfer auf den Kosten sitzen.
„Es ist schlichtweg unfassbar, mit welch Geringschätzung die SPÖ-Bürgermeisterin unseren ehrenamtlichen Helfern und Lebensrettern begegnet. Da bemüht sich eine Feuerwehr um eine kostengünstige Alternative, kratzt das Geld aus der eigenen Kameradschaftskassa zusammen, um die Gemeindefinanzen zu schonen, und wird dann von der roten Bürgermeisterin völlig im Stich gelassen. Das ist ein völlig inakzeptabler Umgang mit jenen Menschen, die für unsere Sicherheit sorgen“, kritisierte Thau, der ergänzte: „Hier sieht man wieder einmal das wahre Gesicht der Sozialisten: Von Solidarität schwadronieren und jene, die unsere Gesellschaft schützen, eiskalt im Regen stehen lassen. Das ist unerträglich!“
Selbst bei laufenden Kosten oder im Einsatz beschädigten Uniformen zeige sich die Gemeinde laut Medienberichten unkooperativ. Für Thau sei dieses Verhalten nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch sicherheitspolitisch gefährlich. Es sei daher ein wichtiges Signal, dass sich nun die Volksanwaltschaft nach Aufnahme der Causa durch Volksanwalt Christoph Luisser bei einem Sprechtag dieser angenommen hat, um die Vorgänge in der niederösterreichischen Gemeinde genau zu prüfen.
„Unsere Feuerwehren sind das Rückgrat der heimischen Sicherheit und keine Bittsteller. Es ist beschämend, dass das Ehrenamt durch eine rote Funktionärin derart geringgeschätzt wird. Wir Freiheitliche stehen jedenfalls als einzige Kraft bedingungslos hinter unseren freiwilligen Feuerwehren. Die Gemeinde muss hier zügig handeln, alles andere ist eine Bankrotterklärung“, stellte Thau klar.
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