- 13.08.2026, 12:45:02
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FPÖ – Schmiedlechner: Für die „Kanzlergeilheit“ der ÖVP bezahlen die Landwirte jetzt den Preis!
ÖVP-Bauernbund war mit Präsident Strasser federführend am Zustandekommen der Koalition mit SPÖ und Neos, die jetzt den Bauern die Hilfe verweigert
„Diese Regierung schafft es einfach nicht, den unter der Dürre leidenden Landwirten rasch und unbürokratisch zu helfen. Dadurch gefährdet die Verlierer-Ampel die Lebensmittelsicherheit in unserem Land. Die Verantwortung dafür trägt der ÖVP-Bauernbund mit seinem Präsidenten Georg Strasser. Für die schwarze ‚Kanzlergeilheit‘ müssen jetzt die Landwirte bluten“, stellt FPÖ-Landwirtschaftssprecher NAbg. Peter Schmiedlechner klar.
Strasser war Teil des ÖVP-Teams in der Chefverhandler-Runde. Schmiedlechner: „Der Bauernbund wollte um jeden Preis den Kanzlersessel für die ÖVP sichern und hat deshalb nicht nur die Verhandlungen mit den Freiheitlichen torpediert, sondern parallel dazu auch die Verhandlungen mit SPÖ und Neos vorangetrieben. Und genau diese beiden linken Juniorpartner sind jetzt der Grund dafür, dass das dringend notwendige Hilfspaket für die Landwirte auf die lange Bank geschoben wird.“
Die aktuell kursierenden Vorschläge, wie Hilfsgelder freigemacht werden können, seien ein schlechter Scherz, so Schmiedlechner: „Die SPÖ will in den Agrardieseltopf greifen. Das ist hanebüchen. Damit nimmt man Landwirten erst Geld weg und gibt ihnen dann dieses Geld mit dem Mascherl ‚Hilfspaket‘ wieder zurück. So etwas kann auch nur der Babler-SPÖ einfallen. Schuld daran, dass die SPÖ hier überhaupt auf der Bremse steht, ist allerdings der ÖVP-Bauernbund. Strasser hat das mitzuverantworten. Den Preis für dieses ÖVP-Versagen bezahlen jetzt die Landwirte.“
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