• 10.08.2026, 11:59:02
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FPÖ – Schnedlitz: „Künstliche Inkompetenz: ÖVP gießt eigene Unfähigkeit in einen Chatbot!“

Erinnert an Kaufhaus Österreich 2.0: FPÖ fordert Aufklärung über Kosten für den neuen Chatbot „ida“ – Wenn Schöpfer schon Dilettanten sind, könne auch die KI nur kläglich versagen

Wien (OTS) - 

ÖVP-Digitalisierungsstaatssekretär Pröll präsentierte kürzlich das neueste Prestigeprojekt der Regierung: Den KI-Chatbot „ida“. Doch anstatt den Bürgern bei Verwaltungsfragen zu helfen, habe sich das System bereits nach wenigen Minuten als digitale Lachnummer entpuppt. Die Künstliche Intelligenz habe in ihren Antworten kurzerhand die Regierung umgebildet, Karoline Edtstadler zur Außenministerin befördert und Beate Meinl-Reisinger zur Staatssekretärin degradiert. „Die künstliche Intelligenz nimmt leider Anleihen an der natürlichen Intelligenz der Schöpfer“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Hier hat die ÖVP ihre eigene, tiefgreifende Inkompetenz einfach in einen Programmcode gegossen. Es gilt das alte Sprichwort: Wie der Schöpfer, so sein Werk. Wenn eine Regierung aus reinen Dilettanten besteht, die jeden Tag aufs Neue beweisen, dass sie keinen Plan haben, wie soll dann bitteschön eine von ihnen beauftragte KI intelligent sein? Das ist keine Künstliche Intelligenz, das ist künstliche Inkompetenz in Reinkultur!“

Für die Freiheitlichen reihe sich dieser Fehlschlag nahtlos in die peinliche Historie schwarzer Digitalisierungsprojekte ein. Man fühle sich unweigerlich an das Millionengrab „Kaufhaus Österreich“ erinnert. Dass der Chatbot nicht einmal die derzeitige Bundesregierung zuordnen kann und völlig absurde Regierungskonstellationen erfinde, entbehre für Schnedlitz nicht einer gewissen Komik: „Vielleicht hat die KI ja auch nur die geheimen Wunschzettel der schwarzen Strategen für die kommende Verlierer-Ampel geleakt. Für den Steuerzahler ist dieser digitale Murks aber alles andere als lustig. Wir erleben hier das ‚Kaufhaus Österreich reloaded‘ – ein sündteurer Schuss in den Ofen, der nicht einmal rudimentärste Fakten auf die Reihe bekommt.“ Abschließend kündigte der FPÖ-Generalsekretär eine genaue Prüfung der Projektkosten an.

Offenlegung, wie viel Steuergeld verbrannt wurde und ob ein Naheverhältnis zu den Auftragnehmern besteht.

Die Verantwortlichen müssten offenlegen, wie viel Steuergeld für dieses fehlerhafte System verschwendet worden sei. „Wir werden ganz genau herausfinden, wie viele Millionen die Bürger für dieses digitale Kabarettprogramm brennen mussten. Diese Systemparteien schaffen es nicht einmal, einen simplen Chatbot unfallfrei ans Netz zu bringen, wollen aber ein ganzes Land regieren. Gleichzeitig müssten etwaige Naheverhältnisse oder sonstige Beziehungen zu Politik und Regierung ausgeschlossen werden können. Das ist nur noch peinlich und zeigt einmal mehr: Diese Regierung gehört mitsamt ihrer Software endgültig abgeschaltet!“, schloss Schnedlitz.

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